Es gab Zeiten, da habe ich bei Fußball-WMs jedes Spiel geguckt. Und auch bei der deutschen Mannschaft mit gefiebert. Aber was da jetzt anno 2022 abläuft, ist mir so fremd, dass ich meine Zeit lieber anders verbringe. Und DFB-Elf sowie die zwangsfinanzierten Sender ARD&ZDF boykottiere.
Was ich zB heute, 23.11.22, zufällig mitbekommen habe, ist Folgendes (vielleicht kann es mir jemand erklären):
- schon vor der Anreise zur WM wurde eine größere fünfstellige Summe vom DFB investiert, um das Flugzeug, mit dem die Mannschaft anreiste, in Regenbogenfarben und ähnlichen Motiven anzupinseln. Auf die Idee, das viele Geld stattdessen für notleidende Menschen zu verwenden, kam anscheinend niemand.
- es gab eine riesengroße Diskussion in den Medien ob die Spieler sogenannte "one love Armbinden" tragen dürfen oder nicht. Die "böse" Fifa, welche politische Propaganda während der Spiele ablehnt (was früher bei WMs so üblich war), hat es dann aber verboten. Was zu einem Sturm der Empörung in den linksgrünen Massenmeiden führte. Statt über wirklich wichtige Themen zu diskutieren wie z. B. den Hunger in der Welt, Opfer von Krieg und Gewalt, gab es für die Herrschaften nichst Wichtigeres als immer und immer wieder das Thema "Armbinden" durchzukauen....
- daraufhin bot die Fifa an, Armbinden zu tragen, auf denen allgemein gegen die Diskriminierung von Menschen (gleich welcher Coleur, oder welche Minderheit) protestiert wurde. Jeden Spieltag sollte ein anderer Antidiskriminierungs-Slogan gewählt werden. Dies führte aber wiederum zu einer noch größeren Empörung bei DFB, linksgrünen Mainstreammedien, Politikern und Sympathisanten. Welche alle unbedingt eine Armbinde wollten, auf denen ausschließlich gegen die Diskriminierung von Homosexuellen protestiert wird. Dass diese Herrschaften sich immer nur für Homosexuelle engagieren wollen und ihnen die Diskriminierung anderer Gruppen offenbar völlig egal ist, ist ein Sicht eines neutralen Beobachters einfach nur skandalös.
- vor dem Spiel gegen Japan sollen sich dann die Dfb-Spieler (erwachsene Männer) allesamt die Hand vor den Mund gehalten haben. Um dagegen zu protestieren, dass sie nun mit der FIFA-Armbinde ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Menschen im Allgemeinen setzen müssten. Und sich nicht nur ausschließlich für H.S. engagieren dürfen...
- nach dem verlorenen Spiel gegen Japan äußerte sich ein Kommentator (in dem durch Zwangsabgaben finanzierten Staatssender ZDF) dahingehend, dass die armen DFB-Spieler verloren hätten, weil sie sich abgelenkt durch die Diskussion über Armbinden nicht auf das Fußballspielen hätten konzentrieren können. Unfassbar: welch ein trauriges Schicksal für die Multimillionäre Neuer, Goretzka & Co! Was wäre wohl, wenn ganz normale Arbeitnehmer auch mal so argumentieren würden?? Dass sie ihren Job nicht vernünftig machen könnten, weil sie durch die Diskussion um Armbinden abgelenkt worden sein.
Noch mal kurz zusammengefasst: den DFB-Funktionären, Spielern und Vertretern linksgrüner Mainstream-Medien passt es nicht, dass gegen die Diskriminierung von Menschen im Allgemeinen protestiert wird. Stattdessen sollen immer und ausschließlich die Interessen und der Willen der LGBTQxyz-Lobby durchgesetzt werden. Andere Minderheiten und Menschen sind diesen Herrschaften offenbar schnurzpiepegal. Was für ein Irrsinn! Das Ganze tendiert anscheinend immer mehr in Richtung einer linksgrünen Diktatur, die von LGBT-Lobby und ähnlichen Organisationen dominiert wird. Vielleicht muss ich ja irgendwann in den Knast, weil ich keine Regenbogen-Fahne schwenke und mich "nur" ganz allgemein gegen die Diskriminierung von Menschen und diverser Minderheiten engagiere?
Dass alle Menschen (und auch alle Minderheiten) gleich sind, diese Ansicht wird von den o. g. Lobbyisten, Journalisten und Klientelpolitikern wohl schon lange nicht mehr geteilt.
PS: ich bin übrigens kein böser Rechter. Sondern langjähriger Wechselwähler der Mitte und (EX) Fußballfan
DFB, Fußball-WM, linksgrüne Massenmedien: was für ein Irrsinn spielt sich da ab?
Moderator: oegeat
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Re: DFB, Fußball-WM, linksgrüne Massenmedien: was für ein Irrsinn spielt sich da ab?
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Haltungsfußball, der neue deutsche Exportschlager
Mal wieder ist Fußball-Weltmeisterschaft und eine geniale Gelegenheit politische Zeichen zu setzen und prüden Nationen die unzähligen Geschlechter Näher zu bringen, von denen sie noch nie etwas gehört haben. Deutschland erledigt sowas wie immer, ganz bravourös und mit einem geradezu missionarischem Sendungsbewusstsein, jetzt mit Haltungsfußball. Eigentlich wollte man dem Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft mal zeigen wie sexuelle Vielfalt richtig geht, sprich aufklären. Man sagt den Katarern nach, sie hätten ernsthafte Probleme mit Frauen, Kamelen, Schwulen und den zirka 70 bis 90 weiteren Geschlechtern.
Hier kommt nun die bundesdeutsche Fußball-Missionsarbeit ins Spiel und zeigt den Gastgebern vom perversischen Golf wie und wo der Karnickelbock richtig rammelt. Ganz schön clever diese deutschen Kerlchens, nachdem die FIFA explizit alles Bunte, unter Androhung schwerster Pönalen schlicht verboten hat. Die bunten Missionare aus Deutschland wären ja nicht sie selbst, wenn sie nicht über Mittel und Wege verfügten die FIFA in irgendeiner Weise auszutricksen oder in irgendeiner anderen Weise ein wenig bloßzustellen. Schließlich gilt es eine Mission zu erfüllen die bunt ist und da kann es heute keine Kompromisse geben.
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Haltungsfußball, der neue deutsche Exportschlager
Mal wieder ist Fußball-Weltmeisterschaft und eine geniale Gelegenheit politische Zeichen zu setzen und prüden Nationen die unzähligen Geschlechter Näher zu bringen, von denen sie noch nie etwas gehört haben. Deutschland erledigt sowas wie immer, ganz bravourös und mit einem geradezu missionarischem Sendungsbewusstsein, jetzt mit Haltungsfußball. Eigentlich wollte man dem Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft mal zeigen wie sexuelle Vielfalt richtig geht, sprich aufklären. Man sagt den Katarern nach, sie hätten ernsthafte Probleme mit Frauen, Kamelen, Schwulen und den zirka 70 bis 90 weiteren Geschlechtern.
Hier kommt nun die bundesdeutsche Fußball-Missionsarbeit ins Spiel und zeigt den Gastgebern vom perversischen Golf wie und wo der Karnickelbock richtig rammelt. Ganz schön clever diese deutschen Kerlchens, nachdem die FIFA explizit alles Bunte, unter Androhung schwerster Pönalen schlicht verboten hat. Die bunten Missionare aus Deutschland wären ja nicht sie selbst, wenn sie nicht über Mittel und Wege verfügten die FIFA in irgendeiner Weise auszutricksen oder in irgendeiner anderen Weise ein wenig bloßzustellen. Schließlich gilt es eine Mission zu erfüllen die bunt ist und da kann es heute keine Kompromisse geben.
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zitat reitschuster
.....Das Land der aufgehenden Sonne schlug das Land der ausgehenden Lichter
...
Fußball ist 2022 Nebensache. Jedenfalls in Haltungsdeutschland. Erfolgreiche Fußballer sind keine fußballerischen Vorbilder mehr, der Politik haben sie zu dienen. Zu politischen Vorbildern wurden sie gepresst, ohne Haltung ergeht es ihnen wie dem Proleten von nebenan. Wer nicht kuscht, bekommt existentielle Probleme....."
.....Das Land der aufgehenden Sonne schlug das Land der ausgehenden Lichter
...
Fußball ist 2022 Nebensache. Jedenfalls in Haltungsdeutschland. Erfolgreiche Fußballer sind keine fußballerischen Vorbilder mehr, der Politik haben sie zu dienen. Zu politischen Vorbildern wurden sie gepresst, ohne Haltung ergeht es ihnen wie dem Proleten von nebenan. Wer nicht kuscht, bekommt existentielle Probleme....."
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Re: DFB, Fußball-WM, linksgrüne Massenmedien: was für ein Irrsinn spielt sich da ab?
Netzfund
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" Merz: Die Nationalmannschaft ist nicht insolvent
Einen kleinen Abschiedsgruß gab es von Bundeskanzler Friedrich Merz zum Ausscheiden der deutschen Fußballer, und viele mögen sich dabei gewünscht haben, es wäre andersherum gewesen und die Fußballer hätten das Ausscheiden von Merz kommentiert ...
Von Dagmar Henn
Oder ist das doch eher eine Variation von Angela Merkels "Wir schaffen das"? Oder einfach nur die angemessene Strafe des Schicksals für ein Land, dessen ausgeprägteste Fähigkeit mittlerweile die Wirklichkeitsverleugnung zu sein scheint?
Vor etwa zwei Wochen gab es einen Jahrestag, an dem sich diese verdrängte Realität eigentlich deutlich zeigte – die Ahrtalflut jährte sich zum fünften Mal. Während private Hilfe lautstark als "rechtsradikal" denunziert wurde, waren der Bundespolitik Impfbusse damals wichtiger als Hilfe für die Betroffenen; die Landesregierung Rheinland-Pfalz, die eine vorliegende Warnung ignoriert hatte, wurde bestenfalls ansatzweise für ein Versagen zur Rechenschaft gezogen, das damals 136 Menschen das Leben kostete. 13 davon in einem Behindertenheim, das in der Hochwassergefahrenzone errichtet worden war, aber trotz vorbereiteter Notschlafplätze nicht evakuiert wurde. Bei einer weniger schmerzunempfindlichen Bevölkerung hätte das die Mistgabeln mobilisiert.
Danach wurden, so ein neuerer Lokalbericht aus Mainz, 30 Milliarden Hilfsfonds zur Verfügung gestellt, davon 17 Milliarden für Rheinland-Pfalz. "Knapp fünf Jahre danach waren bis Ende April 2026 gerade einmal rund 3,6 Milliarden Euro bewilligt, fast 450 Anträge von Privatpersonen sind bei der landeseigenen ISB-Bank noch immer nicht abgearbeitet."
Ja, da geschieht es Deutschland recht, früh nach Hause zu fahren. Was soll denn da der Welt gezeigt werden? Stuttgart 31? Die erfolgreiche Deindustrialisierung? Wie sollte ein Land eine Nationalmannschaft haben, das nicht einmal mehr eine Fahne haben darf (was vermutlich ganz irgendwie sein muss, damit man wegen Nord Stream nicht auf dumme Gedanken kommt und die Freund-Feind-Teilung der NATO nicht in Frage stellt)?
Sport ist in manchen Bereichen ebenso unerbittlich materialistisch wie Krieg; eine Mannschaft ist eine oder eben nicht, und das, was im Spiel passiert, gerade bei den Weltmeisterschaften, reflektiert oft den Gesamtzustand des Landes. Als der brasilianische Fußball 1958 erstmals an die Weltspitze vorstieß, nahm das Land einen großen Aufschwung, und die neue Hauptstadt Brasilia wurde gebaut; ein Schwung, der bereits 1964 durch den Militärputsch gebremst wurde, den aber Spieler wie Socrates und Pelé weiter verkörperten.
Der bundesdeutsche Sieg bei der WM 1974 war mit der demokratischen Öffnung der Jahre zuvor verbunden, verkörpert am deutlichsten durch einen Spieler wie Paul Breitner. 1990 war die "Wiedervereinigung" zumindest im Westen noch nicht durchschaut, da glaubten noch viele, das bedeute eine Besserung, einen Schritt hin zu dauerhaftem Frieden. Insofern wäre eigentlich ein Scheitern des heutigen Deutschlands in der Qualifikation treffender gewesen; aber eine derart lange Tradition verschwindet nun einmal nicht vom einen Tag auf den anderen.
Jedenfalls, derartige Umstände lassen sich nicht durch dummes Geschwätz ersetzen. 90 Minuten Spiel lassen sich nicht simulieren, nicht einmal, wenn sich Boris Pistorius zum Anfeuern an den Spielfeldrand stellte oder eine Meute deutscher Generäle in Hemden der Mannschaft irgendein Lied über "fight tonight" anstimmte.
"Deutschland ist nicht mehr Deutschland", lautet das Fazit des Tagesspiegels, und dieser Satz trifft nicht nur im Fußball, nicht nur im Sport zu, sondern mehr oder weniger in jeder Hinsicht. Bei VW kursiert das Gerücht, ganze 100.000 Stellen sollen gestrichen werden. Als vor bald zwei Jahren erstmals von 30.000 Stellen weniger bei VW die Rede war, wurde das wenigstens noch ansatzweise als der Einschnitt wahrgenommen, der es war. Die aktuelle Meldung rauscht so nebenbei durch und wird durch ganz viel Geschrei über Hitzerekorde übertönt, nicht zu vergessen die unverzichtbare Verteufelung von Klimaanlagen, von wegen Klimawandel und so ...
Wie soll eine Fußballmannschaft eine Mannschaft werden, wenn die Gesellschaft keine Gesellschaft mehr ist? Wie sonst auch fast immer, hat sich die deutsche Politik seit Beginn der neoliberalen Wende vor vierzig Jahren nach Kräften bemüht, das Konzept besser umzusetzen als jeder andere. Die starke Rolle, die einst die verschiedensten Kollektive in Deutschland gespielt haben, und die mit "drei Deutsche sind ein Verein" geradezu sprichwörtlich wurde, ist inzwischen kaum mehr zu ahnen. Das trifft natürlich auch den Sport. Die Vereinskultur, der im Grunde dann Corona den letzten Stoß versetzte. Von anderen Arten des Leistungssports braucht man gar nicht mehr zu reden - kaum war die deutsch-deutsche Konkurrenz beendet, machte man ihn zum Spielfeld jener, die ihn sich leisten können. Annalena Baerbock & Co. eben. Die Ergebnisse kann man, trotz der tief verankerten pharmakologischen Tradition, bei jedem Weltereignis an den Tabellen ablesen.
Was also ist übrig von Deutschland, außer Geschwätz? "Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieer WM habt ihr unser Land begeistert" ... Selbst Sport-Staatsministerin (ja, die gibt es) Christiane Schenderlein wurde nur beim Spiel gegen die Elfenbeinküste verlässlich gesichtet.
Schließlich gibt es auch in diesem Zusammenhang zwei Themen, die alles andere überragen, so wie sie das auch in Bezug auf die Ausgaben des Bundeshaushalts tun: Ukraine und Aufrüstung. Beim Geldverschieben mit dem Ziel der Ausrottung der männlichen ukrainischen Bevölkerung hat Deutschland die WM schließlich schon gewonnen, seit die USA ausgeschieden sind. Da wird es auch genug Individuen geben, die dabei ihre Schäfchen ins Trockene bringen, da braucht es keine Gesellschaft, und der durchindividualisierte Rest, der das deutsche Staatsgebiet bevölkert, kann problemlos zur Ader gelassen werden.
Währenddessen, zwischen kollabierenden Brücken und Industriebetrieben vor der Schließung, wird die letzte verbliebene Fähigkeit der politischen Klasse auf volle Lautstärke gedreht. Ein einziger Refrain, von "Wir schaffen das" über "Das beste Deutschland" und "Unsere Demokratie" über "Sind nicht insolvent, produzieren nur nicht" eben bis hin zum "Einsatz und Teamgeist", ein einziges Schmierentheater, eine Kulisse, die wie die ultimative Steigerung des berühmten (historisch nicht belegten) Potemkinschen Dorfes scheint. Wobei nicht einmal mehr die Simulation von Gefühl noch funktioniert – wer sollte Merz eine Emotion abnehmen?
Der Tweet kam sowieso aus der Propagandaabteilung. Und die ist so intelligent und wirklichkeitsnah, wie es die übrige deutsche Medienlandschaft ansonsten auch ist, in der die Ukraine siegt und die deutsche Wirtschaft selbstverständlich nur wegen Wladimir Putin dahindümpelt; in der es keine Probleme gibt, die das Land zerreißen, vom Wohnungsmangel über die steigende Armut bis zu Migration und dem unverarbeiteten Trauma der völlig verrückten Corona-Politik ... Verhältnisse, die sich immer noch im Ahrtal fangen wie Lichtstrahlen in einer Linse, nur dass es sich in diesem Fall eher um Dunkelheitsstrahlen handelte.
Der Fußball, der sich einst von Großbritannien aus auf der Welt verbreitete, war ein Arbeitersport, und die meisten der klassischen Vereine in Deutschland haben als Arbeitervereine begonnen (ja, ihr Nordlichter, auch und gerade der FC Bayern). Selbst wenn die Arbeiterbewegung dieser Entwicklung eher kritisch gegenüberstand – weil sie die Arbeiter verschiedener Städte zu Gegnern machte –, ist der Fußball wie jeder Mannschaftssport, aber wie auch Musikorchester ein gesellschaftliches Echo einer gemeinsamen Schöpfung. Nun, dieses neoliberal verödete Land entbehrt das schlagende Herz, das es selbst für den Fußball braucht.
Die Social-Media-Betreuer im Bundeskanzleramt werden aber ihre Arbeit unerbittlich weiter fortsetzen, und selbst, wenn es den Wahnsinnigen der "Kriegstüchtigkeit" gelingen sollte, das ganze Land in eine rauchende Ruine zu verwandeln, werden sie noch einen letzten Tweet absetzen. "Mit eurem Einsatz und Teamgeist habt ihr unser Land begeistert." "
