Ukraine

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Große Frustration im Westen: Vom "Sieg der Ukraine" ist keine Rede mehr
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Die neuen 🇺🇦AFU-Rekruten.

Durchschnittsalter ca. 55
Ihre Söhne liegen schon unter der Erde, jetzt schickt Selenski auf Druck der US-NATO die Väter hinterher.

Um die Kampfmoral zu steigern, gibts erstmal ein mitreißendes Unterhaltungsprogramm.
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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CDUler verplappert sich: Westen will Donbass-Rohstoffe

CDU-Kiesewetter nennt im ARD die Kriegsgründe im “Hintergrund”: Deutschland will die Lithiumvorkommen im Donbass-Gebiet. Nur damit könne die EU-“Energiewende” geschafft werden.

Kaum wo ist der Lithiumhunger so groß wie in der EU. Die Fixation auf die „Energiewende“ bedeutet auch den Umstieg auf E-Autos, die EU hat sich bereits auf ein Verbrenner-Verbot ab 2035 geeinigt. Die Akkus der E-Autos brauchen Lithium, das die EU aber weiterhin hauptsächlich von weit weg importiert. Wo es massive Vorkommen der seltenen Erde gibt? Im Donbass. Und darauf hat es die EU abgesehen.

Echte Kriegsziele

Das erklärte nun der als Hardliner bekannte Roderich Kiesewetter im ÖRR. Er ist seit 2009 für die CDU Abgeordneter im Bundestag und „militärpolitischer Experte“ der Fraktion. Sei Auftritt in der ARD am Montag war von überraschender Ehrlichkeit geprägt.

Es gebe „ganz andere Ziele im Hintergrund“, erklärte Kiesewetter selbstsicher. „Wenn Europa die Energiewende vollziehen will, braucht sie eigene Lithiumvorkommen. Die größten Lithiumvorkommen in Europa liegen im Donezk-Luhansk-Gebiet.“ Natürlich gebe es keinen deutschen Drang nach Osten – umgekehrt. Russland wolle sich das westliche Gebiet einverleiben, um die EU „abhängig“ zu machen.

[...]
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Ein Kriegsakt der EU gegen Russland
Voltaire Netzwerk | 15. Dezember 2023

Der Rat der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union hat am 14. Dezember 2023 beschlossen, Beitrittsverhandlungen sowohl mit der Ukraine als auch mit der Republik Moldau aufzunehmen.

• Die Ukraine ist ein Land, das sich im Krieg befindet. Die russische militärische Sonderoperation wurde gemäß der Resolution 2202 [1] des UN-Sicherheitsrats eingeleitet, um die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, die darin bestätigt werden, und die Erklärung der Präsidenten Petro Poroschenko, François Hollande und Wladimir Putin, sowie der dafür verbürgten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die EU setzt diesen Polizeieinsatz jedoch mit einer "Aggression" gleich, die "eindeutig gegen die UN-Charta" verstößt.

[...]

Seit den letzten 23 Jahren hat Transnistrien ein beispielloses Regierungsmodell entwickelt, das aufgrund seiner sozialen Errungenschaften vom Kommunismus inspiriert ist, aber die individuellen und öffentlichen Freiheiten gewissenhaft schützt. In zwei Berichten, die am 5. September 2019 dem Repräsentantenhaus in Washington vorgelegt wurden [4], präsentierte die Rand Corporation einen Plan zur Schwächung Russlands. Es ist dieser Plan, der umgesetzt wurde, indem die Minsker Vereinbarungen verletzt und der Krieg in der Ukraine provoziert wurde [5]. Darin heißt es, dass die Vereinigten Staaten die NATO und die EU dazu drängen können, Moldawien zu integrieren, und dann Moldawien dazu bewegen, den Waffenstillstand vom 21. Juli 1990 zu kündigen [6] und so eine neue Front gegen Russland eröffnen.

In der Ankündigung der Aufnahme von Verhandlungen mit der Republik Moldau wird die Existenz Transnistriens (Moldauische Republik Dnjestr) nicht erwähnt, welches die Union als moldauisches Territorium betrachtet, obwohl es nie von Chișinău abhängig war.

Es besteht daher kein Zweifel daran, dass die gleichzeitige Eröffnung von EU-Beitrittsverhandlungen für die Ukraine und Moldau ein Kriegsakt gegen Russland ist.
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Ukraine: Millionenbetrug im Verteidigungsministerium
BR24 Redaktion

Ein Beamter des ukrainischen Verteidigungsministeriums ist wegen eines Betrugs in Millionenhöhe festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, fast 40 Millionen Euro beim Einkauf von Artilleriemunition veruntreut zu haben.

In der Ukraine ist ein Beamter des Verteidigungsministeriums wegen eines Betrugs in Millionenhöhe bei der Munitionsbeschaffung festgenommen worden. Der Mann soll daran beteiligt gewesen sein, 1,5 Milliarden Hrywna (rund 36 Millionen Euro) beim Einkauf von Artilleriemunition für die ukrainischen Streitkräfte veruntreut zu haben, wie die Ermittler in Kiew mitteilten. Die Generalstaatsanwaltschaft veröffentliche unkenntlich gemachte Fotos des Verdächtigen sowie von sichergestellten Beweisen. Nach Korruptionsskandalen in dem Ministerium war in diesem Jahr auch Verteidigungsminister Olexij Resnikow entlassen worden.
[...]
"Es wird gestohlen, als gäbe es kein morgen"

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat immer wieder einen rigorosen Kampf gegen Korruption und Veruntreuung von Mitteln im Staatsapparat angekündigt. Der Nachweis von Erfolgen bei diesem Kampf gilt auch als Voraussetzung für eine Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union. Die EU hatte in diesem Monat offiziell den Beginn der Beitrittsverhandlungen beschlossen. Kritiker weisen darauf hin, dass das Land zu den korruptesten Staaten Europas gehöre. Das US-Magazin "Time" hatte zuletzt einen ranghohen Beamten in Kiew anonym mit der Bemerkung zitiert, dass in dem Land gestohlen werde, als gäbe es kein morgen.

Mit Material von dpa.

:lol:
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Ausschnitt aus der US-Serie "Madam Secretary" aus dem Jahr 2015



Americans planning war in Ukraine 🇺🇦

In der Serie heisst der Ukrainische Präsident übrigens "Zelinski". Was für ein Zufall. :lol:

Im richtigen Leben ist Selenski Präsident in der UA seit Mai 2019 ; 2015 war noch "normaler" Schauspieler.
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Kriegspropaganda: War der Kriegseintritt Russlands wirklich ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg?
von Thomas Mayer

Das Hauptargument für die aktive Beteiligung der NATO am Ukraine-Krieg – durch Finanzierung, Waffen, Geheimdienstinformationen, militärische Unterstützung und Ausbildung – ist, dass es sich um einen „unprovozierten Angriffskrieg Russlands“ gehandelt habe. Was ist nach dem Völkerrecht ein Angriffskrieg? Und was waren die genauen Umstände des russischen Kriegseintritts am 24. Februar. 2022?

Mit diesen Fragen berühren wir das Zentrum westlicher Kriegspropaganda. Es ist wichtig hier genau hinzusehen. Denn wenn es kein völkerrechtswidriger Angriffskrieg gewesen wäre, dann würde die gesamte westliche Kriegspropaganda wie ein Kartenhaus zusammenfallen. Wichtig dabei ist: Krieg ist immer ein Verbrechen und muss sofort beendet werden. Eine Friedenslösung braucht aber ein Ende der Kriegspropaganda.
[...]

Zusammenfassung

Nach der russischen Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk und dem Beistandspakt am 21. Februar 2022, nach dem fortdauernden und schließlich massiv gesteigerten Beschuss der beiden Volksrepubliken durch die ukrainische Armee, und nach dem Hilferuf der Volksrepubliken am 23. Februar 2022 an Russland, war Russland verpflichtet, in den Krieg einzutreten. Die diplomatischen Wege waren zu einem Ende gekommen. Der „militärische Sondereinsatz“ wurde von Putin zu Recht mit Art. 51 der UNO-Charta als völkerrechtskonform legitimiert. Die Ausweitung des Donbass-Krieges in den Ukraine-Krieg ist eine sehr schlimme Entwicklung. Eine realistische Alternative wurde aber bisher von niemandem vorgebracht. Dazu wäre eine Achtung der Autonomieinteressen der Donbass-Volksrepubliken durch die Ukraine und eine Achtung der Sicherheitsinteressen Russlands durch die NATO nötig gewesen. Dazu waren die NATO und die Ukraine aber nicht bereit.

Am 21. Februar 2022 schlossen Russland und die beiden Donbass-Volksrepubliken einen Beistandspakt. Dass ein weiterer Artilleriebeschuss des Donbass zu einem Eingreifen Russlands führen würde, war für die Ukraine ab diesem Moment glasklar. Die ukrainische Regierung beendete aber diese kriegerischen Handlungen nicht, sondern intensivierte sie stattdessen. Somit ist bewiesen, dass der Ukraine-Krieg und der Einmarsch russischer Truppen, der am 24. Februar 2022 begann, von der ukrainischen Regierung aktiv herbeigeführt wurde.
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Macgregor: Der Westen ist wie Hitler kurz vor dem Selbstmord

In einem Interview für den geopolitischen Youtube-Podcast "Deep Dive" geht der Oberst a.D. der US-Armee und Politikwissenschaftler Douglas Macgregor auf den Konflikt in der Ukraine und die plausible Aussicht auf ein Scheitern der US-geführten westlichen Koalition im Stellvertreterkrieg gegen Russland ein. Um einen Eindruck von der aktuellen Lage im Westen zu vermitteln, erinnert er an die Szene aus dem Film "Der Untergang" (2004), in der Adolf Hitler, gespielt von dem Schauspieler Bruno Ganz, kurz vor seinem Selbstmord nach dem "Endsieg" gefragt wird, von dem die Nazis während des Krieges ständig sprachen. Dabei verweist Macgregor zum einen auf das Fehlen einer Strategie seitens der USA und ihrer "Vasallen", die mit einer wahren Einschätzung des "Feindes" einhergeht. Andererseits sprach er von der Unfähigkeit im Westen, "die Wahrheit zu sagen" und seiner Neigung, "die Realität zu ignorieren".

"Unser Finanzsystem steckt in großen Schwierigkeiten. Wir haben uns selbst in den Bankrott getrieben. Niemand will es öffentlich zugeben", sagt er.

Laut Macgregor übt sich Russlands Präsident Wladimir Putin in "strategischer Geduld" und wartet auf die Europawahlen, nach denen, wie in der Slowakei geschehen, Regierungen die Oberhand gewinnen werden, die sich von der russlandfeindlichen Politik abwenden.

"Wenn man sich anschaut, was sie heute in Deutschland für Erdgas, Flüssiggas und Öl bezahlen und was sie früher bezahlt haben, dann erleben sie jetzt eine Deindustrialisierung. Die vielen qualifizierten und exzellenten Arbeitskräfte, die es in all diesen Industrien gab, stehen jetzt auf der Straße und haben keine Arbeit. Nichts davon ist nachhaltig."
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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500.000 Soldaten gesucht! Druck auf Ukrainer in Europa eskaliert
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Die russische Presse veröffentlicht eine Liste von 13 französischen "Söldnern", die in der Ukraine gefallen sind
Voltaire Netzwerk | 23. Januar 2024

Während die französischen Behörden offiziell erklärt haben, dass es keine französischen "Söldner" in der Ukraine gibt, veröffentlicht die russische Presse eine Liste mit 13 Namen, die einigen Opfern des Beschusses von Charkiw/Charkow am 17. Januar entsprechen.

• Albert Emeric (geboren am 22. Dezember 1999),
• Alexis Drion (13.06.1986),
• Béranger Guillaume Alain Minault (30.12.1978),
• Valentin Dupois Mel (01.02.1994),
• Gilles Bernard Sylvain (27.10.1980),
• Jacques-Pierre Gabriel Evrard Philippe (29.09.1999) 87),
• Jean-Pierre Bonneau Chris Heray (17.07.1999),
• Maris André Dubois Clément (28.09.1995),
• Marcellin Demont (23.05.2002),
• Sébastien Claude Rémy Benard (04.04.1974),
• Thomas Jeremy Nathan Gourrier (24.02.1996),
• Charles Bertin Roussel (01.09.1996),
• Emmanuel Tanguy Kenneth Delange Grandal (26.09.1996) /1998),
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

kann man sich nicht ausdenken...
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Fatal: Ukraine schießt Flugzeug mit 65 EIGENEN Kriegsgefangenen ab
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Was ist los in diesem Land? | NATO, Strack-Zimmermann & IWF | Die Recherche: Teil 1
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Das ist nicht unser Krieg. | Klitschko, Selenskyj & Hunter Biden | Die Recherche: Teil 2
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »


UNFASSBAR!!! US Hauptziel IST KRIEG in Europa

George Friedman beim Chicago Council on Global Affairs, April 2015. Die Vereinigten Staaten haben ein grundsätzliches Interesse – sie kontrollieren alle Ozeane der Welt, keine Macht hat das jemals zuvor getan. Aufgrund dieser Tatsache können wir überall auf der Welt bei den Völkern einfallen, und sie Ihrerseits sind nicht in der Lage, uns anzugreifen. Das ist eine sehr schöne Sache. Die Aufrechterhaltung der Kontrolle der Ozeane und im Weltall ist das Fundament unserer Macht. Der beste Weg, die feindliche Flotte zu besiegen, ist zu verhindern, daß sie überhaupt gebaut wird. Der Weg, den die Briten gegangen sind, um sicherzustellen, daß keine europäische Macht die Flotte bauen konnte, war es, die Europäer gegeneinander kämpfen zu lassen. Die Politik, die ich empfehlen würde, ist die, die Ronald Reagan in Bezug auf Iran und Irak angewendet hat. Er unterstützte beide Kriegsseiten, so daß sie gegeneinander kämpften (Iran-Irak-Krieg 1980-88) und nicht gegen uns. Es war zynisch, sicher unmoralisch, aber es funktionierte. Und das ist der Punkt: die Vereinigeten Staaten sind nicht in der Lage, ganz Eurasien zu okkupieren. In dem Moment, wo unsere Stiefel den Boden berühren, sind wir zahlenmässig total unterlegen. Wir können eine Armee zerschlagen, aber wir sind nicht in der Lage, den Irak zu besetzen. .... Also, wir sind nicht in der Lage, überall militärisch zu intervenieren, aber wir sind in der Lage, in erster Linie die gegeneinander kämpfenden Mächte zu unterstützen (politsch, finanziell, Waffenlieferung) US-Berater, damit sie Ihre Aufmerksamkeit aufeinander lenken. Und in außerordentlichen Fällen, wie in Vietnam, Irak und Afghanistan mit Präventivschlägen intervenieren. Die Taktik der Präventivschläge beabsichtigt nicht, den Feind zu besiegen, sondern sie verfolgt das Ziel, den Feind aus dem Gleichgewicht zu bringen..... Aber Sie haben absolut Recht, wir als ein Imperium können das (überall intervenieren) nicht tun. Die Briten damals haben Indien nicht besetzt, sie haben einfach damals die einzelnen Staaten Indiens genommen und ließen sie gegeneinander kämpfen. Die Briten haben britische Offiziere bei der indischen Armee installiert. Die alten Römer haben auch keine großen Truppen in entlegenen Regionen (ausserhalb des römischen Imperiums) entsandt, sondern sie haben (prorömische) Könige dort eingesetzt. Verschiedene Könige (bzw. Stadthalter) wurden von dem römischen Kaiser eingesetzt, und diese Könige waren verantwortlich für die Aufrechterhaltung des prorömischen Friedens... Also Imperien, die versuchen, direkt in okkupierten Gebieten zu regieren, solche Imperien scheitern, wie es mit dem Nazi-Imperium der Fall war. Weil, niemand hat so viel Macht, um direkt zu regieren. Da muß man schon klüger vorgehen..... Also das urzeitliche, urweltliche Interesse der Vereinigten Staaten, wofür wir seit Jahrhunderten die Kriege führten - erster und zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland, weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es, daß das nicht geschieht. Für die vereinigten Staaten ist die größte Urangst, daß deutsches Kapital und deutsche Technologie und die russischen Rohstoffe und die russische Arbeitskraft sich zu einer einzigartigen Kombination verbinden, die den USA seit Jahrhunderten unheimlich die Angst einjagt. Also wie kann man das erreichen, daß diese (deutsch-russische) Kombination verhindert wird? Die USA haben ihre Karten auf dem Tisch offengelegt: Das ist die Linie zwischen Baltikum und dem Schwarzen Meer.

https://www.youtube.com/watch?v=eNDrZcj5dJA
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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SCOTT RITTER: EXISTENZ DEUTSCHLANDS STEHT AUF DEM SPIEL – NATO KANN EUROPA NICHT VERTEIDIGEN

Die NATO gibt mit ihrem größten Manöver seit Jahrzehnten das Marschtempo vor: Vorbereitung für einen Krieg gegen Russland. Der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, Admiral Rob Bauer, empfahl den Bürgern sogar, sich bereits mit Vorräten auszustatten für den aus seiner Sicht unausweichlichen Konflikt. Der ehemalige US-Geheimdienstanalyst und UN-Waffeninspekteur, Scott Ritter, findet dafür deutliche Worte: "Das ist Wahnsinn! Leute, ein Krieg mit Russland bedeutet das Ende der Zivilisation. Eure Zivilisation, all die Dinge, die euch lieb und teuer sind, werden verschwinden."
Insbesondere Deutschland warnt Ritter, nicht auf Militarisierung und Kriegskurs gegen Russland zu setzen. Ansonsten müsste das deutsche Volk die bitteren Konsequenzen tragen: "Das gesamte deutsche Militär wird zerstört werden, zusammen mit ganz Deutschland. Das ist die Realität. Das ist etwas, worüber das deutsche Volk nachdenken sollte." Seiner Ansicht sind weder die NATO, noch die USA in der Lage, einen Krieg gegen einen Gegner wie Russland oder China zu gewinnen. Ritter spottet über das NATO-Manöver: "Diese Übung ist ein Witz. Sie zeigt Russland nur, wie schwach die NATO ist."
Eindringlich mahnt Ritter zu Deeskalation und Rückkehr zur Diplomatie. Gleichzeitig gibt er zu bedenken, dass Washington diesen Pfad längst verlassen hat: "Die Vereinigten Staaten praktizieren keine Diplomatie, denn alles, was wir tun, wird mit der Androhung von Gewalt untermauert. Aber jetzt sieht die Welt, dass die Androhung von Gewalt keine Substanz mehr hat."
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Re: Ukraine

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:lol:
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Die Angelsachsen ändern ihre Strategie in der Ukraine

Nach der Reise von Präsident Wolodymyr Selenskyj nach Washington Mitte Dezember beschlossen die Angelsachsen, nach dem Scheitern der "Gegenoffensive" ihre Strategie in der Ukraine zu ändern. Die ukrainische Armee hat jetzt ernsthafte logistische Probleme, weil sie durch Spenden der Alliierten sehr vielfältig und nicht durch den Erwerb eines eigenen Arsenals in kohärenter Weise ausgestattet ist. Darüber hinaus hat sie ernsthafte Personalprobleme. Eine Mobilmachung ist nicht mehr möglich, und die jetzigen Soldaten sind oft alt und krank. Sie leidet vor allem unter einem gravierenden Trainingsmangel. Die Soldaten mögen im Kampf ausgebildet worden sein, aber sie kennen die Grundlagen ihres Berufs nicht. Die russische Armee dagegen verfügt über eine unüberwindbare Verteidigungslinie und neue Waffen, die es ihr ermöglichen, jenseits dieser Linie zu kämpfen und vor allem die Kommunikation und die Aufträge der NATO zu stören. Darüber hinaus stützt sich Russland auf eine konkurrenzlose Rüstungsindustrie und eine noch immer florierende Wirtschaft.

Unter diesen Bedingungen sind die Angelsachsen gezwungen, die Hoffnung auf eine Rückeroberung der verlorenen Gebiete aufzugeben. Sie müssen sich daher auf die Erhaltung ihres derzeitigen Territoriums konzentrieren (einschließlich der Vorbereitung auf einen russischen Angriff auf Odessa) und sich Sabotageoperationen in Russland zuwenden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besuchte Washington am 11. und 12. Januar. Er war nicht in der Lage, den Kongress davon zu überzeugen, neue Subventionen für die Ukraine zu verabschieden. Die Republikaner sind der Meinung, dass er den Krieg verloren habe und dass Investitionen in sein Land verlorenes Geld seien.

Sofort änderten die Angelsachsen ihre Strategie. Das US-Außenministerium hat sich daher an die EU gewandt, um die US-Spenden zu kompensieren, während das Pentagon eine "Athener Formel" entwickelt hat, um indirekt Waffen zu liefern (siehe N° 0351).

[...]
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Dresden, 13. Februar 1945 - Wer kennt ihre Namen? Gegen das Vergessen!
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Die „Dresden Lüge“ – 225.000 Tote klagen an
Von Peter Haisenko, Februar 14, 2015

Bezüglich jüdischer Opfer wird gesagt, dass man die Opfer zweimal tötet, wenn man ihr Angedenken dem Vergessen überantwortet. Das gilt offensichtlich nicht für deutsche Opfer. 225.000 Tote der Bombennacht vom 13. Februar 1945 in Dresden sind von der offiziellen Geschichtsschreibung in Deutschland einfach annulliert worden, also ein zweites Mal getötet, was ihr Gedenken anbelangt.

Es ekelt mich an, wenn so offensichtlich Geschichte gefälscht wird und das im Angesicht des Bundespräsidenten, der hier nicht einschreitet. Ja, er macht die Sache noch schlimmer, indem er den unschuldigen Opfern der Bombennacht vorwirft, dass sie selber die Schuld an ihrem Tod tragen. Die Fakten: Im Frühjahr 1945 hat das IKRK in Genf einen Bericht veröffentlicht in dem unzweifelhaft festgestellt wird, dass mindestens 250.000 Menschen diesem völkerrechtswidrigen Angriff der Alliierten zum Opfer gefallen sind. Der Bericht stellt weiterhin fest, dass die Opferzahl noch wesentlich höher gewesen sein könnte, weil sich in Dresden Hunderttausende Flüchtlinge aufgehalten haben, die nirgendwo registriert waren. Die offizielle deutsche Geschichtsschreibung – und nur die – hat diese an sich unzweifelhafte Zahl seit einigen Jahren auf 25.000, also auf ein Zehntel herunter gefälscht. Der Obergeschichtsklitterer (und Transatlantiker) Guido Knopp hat sich hierbei unrühmlich hervorgetan.
[...]
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

:lol: hört hört!:
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PENTAGON: USA HABEN UKRAINE ACHT JAHRE LANG AUF KRIEG MIT RUSSLAND VORBEREITET

Der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums John Kirby sprach mit dem US-Sender Fox News über die Kampffähigkeit der ukrainischen Streitkräfte. Kirby, früher Konteradmiral der US-Navy, sprach hierbei offen aus, dass die heutige Stärke der ukrainischen Armee "das Werk der USA und ihrer Verbündeten" sei.

Kirby betonte zudem "die Ausbildung und den Aufwand, der in den letzten acht Jahren betrieben wurde, um die Ukrainer auf diese Art von Krieg vorzubereiten".
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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SCOTT RITTER: WASHINGTON IN HAND DER "INTER-AGENCY" – UKRAINE EINE "MILITÄRDIKTATUR"
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Angelsächsische geopolitische Strategie – unverändert seit 120 Jahren
Prof. Dr. iur. Karl Eckstein

Die Schriften der Geopolitiker Mackinder (1904) und Brzesinski (1997) zeigen, dass sich die blutige geopolitische Strategie der Engländer und USA in keiner Weise verändert hat. – Ein neuer Autor stellt sich vor.

Kurze Einführung von Peter Hänseler

Wir sind hocherfreut, unseren Lesern einen neuen, sehr erfahrenen und kompetenten Autor vorstellen zu dürfen. Prof. Dr. iur. Karl Eckstein und ich kennen uns seit Jahrzehnten. Der Schweizer Rechtsanwalt, welcher westliche Firmen in Russland und Usbekistan bei ihrer Ansiedlung berät, kennt Russland seit den Achtzigerjahren. Als ehemaliger Honorarkonsul der Russischen Föderation in der Schweiz und Professor für Verfassungsrecht an der Moskauer Staatsuniversität für internationale Beziehungen verfügt er nicht nur über ein riesiges Wissen über Russland, sondern weit über dessen Grenzen hinaus.
[...]

George Friedman

Die angelsächsische Geostrategie, begonnen vom Briten Mackinder im Jahre 1904, im gleichen Sinne weiterentwickelt vom US-Amerikaner Brzesinski, starb mit Brzesinski nicht. Sie wird im gleichen Sinne vom aktuellen US-Geostrategen George Friedmann weitergeführt.

Eine Kernaussage Friedmans lautet wie folgt:

«Das primäre Interesse der Vereinigten Staaten durch das letzte Jahrhundert hindurch – also im Ersten, Zweiten und im kalten Krieg– sind die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland gewesen, denn vereinigt wären diese beiden die einzige Macht, die uns bedrohen könnte – und daher ist sicherzustellen, dass das nicht passiert.»

George Friedmann

Fazit

Somit ist es ein Fakt, dass die angelsächsische, d.h. die britische und danach auch die amerikanische Geopolitik, von der gleichen Idee geleitet wird, um die Weltherrschaft zu erhalten. Verhinderung eines Zusammenkommens Russlands und Deutschlands.

Dieser Strategie folgend ist es somit folgerichtig, Deutschland zu schwächen falls man Russland nicht in die Knie zwingen kann. Dies ist bereits dadurch geschehen, dass man Sanktionen erlässt, welche vor allem Deutschland schwächt und Gaspipelines zerstört, um die Energieversorgung durch Russland zu verhindern.

Auch die Ukrainekrieg ist ebenfalls ledigllich ein Baustein der amerikanischen Geopolitik, um, das zu verhindern, was Mackinder in seinem berühmten Vers festhielt.

«Wer über Osteuropa herrscht, beherrscht die Welt»
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Re: Ukraine

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Durchgesickerte Details über CIA-Operationen in der Ukraine signalisieren, dass das Ende für Kiew nahe ist
Von Ilya Tsukanov

Die „New York Times“ hat am Sonntag eine große Enthüllung über die Operationen des US-Geheimdienstes CIA in der Ukraine veröffentlicht, die Details über die Einrichtung eines Dutzends geheimer Geheimdienststützpunkte in der Nähe der russischen Grenze enthält. Sputnik wandte sich an den ehemaligen CIA-Offizier Larry Johnson, um die Spreu vom Weizen in diesem Bericht zu trennen.

Das russische Außenministerium hat den NYT-Bericht vom Sonntag über die Operationen der CIA in der Ukraine seziert und die Behauptung der Zeitung in Frage gestellt, dass die aktive Beteiligung westlicher Geheimdienste in dem Land erst nach dem Euromaidan-Putsch vom Februar 2014 begann.

„Die CIA hat Kiew geholfen, seine Spione auszubilden, und zwar nicht nur Spione, sondern regelrechte Militante, Extremisten, Terroristen, Schläger. Alle. Und eines der eindrucksvollsten Beispiele dafür, dass diese Kette in Gang gesetzt wurde, ereignete sich in den Jahren 2013-2014. Die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Zakharova, sagte als Reaktion auf den Bericht der NYT. „Unter dem Deckmantel der demokratischen Kräfte und der Zivilisten wurden diejenigen, die am Maidan teilnahmen, vor allem in Stützpunkten in Polen und den baltischen Staaten ausgebildet. Und wir haben darüber gesprochen„, sagte sie.

Die Nachrichtendienste der NATO-Staaten hätten lange vor der Eskalation von 2022 daran gearbeitet, Stützpunkte und andere Infrastrukturen in der Ukraine zu errichten, sagte die Sprecherin, und zwar nicht nur an der Grenze zu Russland, sondern im ganzen Land.

„Das wirft die Frage auf, warum die New York Times erst jetzt ihre Besorgnis darüber äußert. Wir haben alle Informationen öffentlich gemacht. Warum hat die amerikanische Presse jahrelang geschwiegen?„, fragte sie.
[...]
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