Ukraine

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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"Wir befinden uns bereits im 3. Weltkrieg"

https://www.youtube.com/watch?v=IXdXw-UnVTo
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

Madeleine Albright ist tot



M. Albright: "Wir denken, der Preis ist es wert"

"Punishing Saddam" CBS News, 12. Mai 1996
M. Albright über die eine halbe Million Kinder, die im Irakkrieg durch die USA getötet wurden.



https://www.nordbayern.de/politik/fruhe ... 1.11959870
Albright wurde 1993 unter Präsident Bill Clinton Botschafterin der US-Regierung bei den Vereinten Nationen in New York. Später rückte sie ab 1997 als erste Frau an die Spitze des Außenministeriums in Washington. Dabei wurde die ursprünglich aus Osteuropa stammende Demokratin, deren Familie einst als Flüchtlinge in die USA eingewandert war, zu einer führenden Stimme der US-Außenpolitik im 20. Jahrhundert.

Zur Ehre der Verstorbenen werden die Flaggen in den USA auf halbmast gesetzt.
Clinton: "Ein immenser Verlust für die Welt"

In Anspielung auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine erklärte Clinton am Mittwoch, "Madeleines Tod ist ein immenser Verlust für die Welt - und das zu einer Zeit, in der wir die Lehren ihres Lebens am meisten brauchen". Albright sei eine der besten Diplomatinnen, eine brillante Professorin und ein "außerordentlicher Mensch" gewesen, erklärte Clinton. Als Außenministerin sei sie eine "leidenschaftliche Vertreterin von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten" gewesen, betonte er.

US-Präsident Joe Biden erklärte, die Vereinigten Staaten hätten keine entschlossenere "Vorkämpferin für Demokratie und Menschenrechte" gehabt als Albright, die selbst um die Gefahr von Autokratien wusste. Albright sei einst als schutzbedürftiger Flüchtling in die USA gekommen. "Und so wie viele vor - und nach - ihr war sie eine stolze Amerikanerin. Um das Land, das sie liebte, noch besser zu machen, trotzte sie Gewohnheiten und nahm immer wieder Hürden."
US-Senator: "Albright war einzigartig"

Der Mehrheitsführer der Demokraten im US-Senat, Chuck Schumer, erklärte: "Madeleine Albright war einzigartig und die erste ihrer Art." Sie sei ein "Titan" der US-Geschichte gewesen. "Ihre Brillanz ihr leidenschaftlicher Patriotismus und ihr scharfer Humor gaben ihr eine herausragende Präsenz auf der Weltbühne und ihre Geschichte inspirierte Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt", erklärte Schumer. Ex-Präsident Barack Obama erklärte, Albright habe sich stets für demokratische Werte eingesetzt und dabei geholfen, den Balkan zu befrieden und in instabilen Ländern für Fortschritte zu sorgen.

Der frühere US-Präsident George W. Bush, der sich während seiner Amtszeit viel Kritik von Albright gefallen lassen musste, erklärte, sie habe sich als Ministerin ausgezeichnet für Freiheitsrechte und Frieden eingesetzt. Als Tochter von Flüchtlingen habe sie "den amerikanischen Traum gelebt und anderen geholfen, diesen zu verwirklichen", erklärte der Republikaner.

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock erklärte über Twitter, auch sie stehe heute auf Albrights Schultern. "Mit Haltung, Klarheit und Mut stand Madeleine Albright als erste US-Außenministerin ein für Freiheit und die Stärke von Demokratien", schrieb die Grünen-Politikerin. "Mit ihr verlieren wir eine streitbare Kämpferin, wahre Transatlantikerin und Vorreiterin." Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte, Albright sei eine starke "Kraft für die Freiheit", eine echte Freundin des Bündnisses und eine "inspirierende Kollegin" gewesen.
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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"Rechter Sektor" in Kiew: Aufmarsch der Rechtsextremen | DER SPIEGEL
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Das antirussische Kriegspropaganda-Netzwerk

Laut Dan Cohen (Mintpress) beteiligen sich mehr als 150 PR-Unternehmen an der Kriegspropagandakampagne gegen Russland. Sie werden von der NATO von London aus über das PR-Netzwerk von Nicky Regazzoni und Francis Ingham koordiniert.

Wie im Ersten Weltkrieg haben die Briten Künstler einberufen, diesmal keine großen Schriftsteller, sondern Street-Art-Designer.

PR Network produziert jeden Tag Anweisungen, welche Botschaften zu wiederholen sind, welche Ausdrücke zu vermeiden sind, und eine erhebende Geschichte zugunsten der Ukraine oder gegen Russland.

Russischsprachige Journalisten, die an diesem Netzwerk teilnehmen, wurden vom 19. bis 21. Juli 2021 zu einem gemeinsamen Training unter dem Titel "Media Network 2021+" zusammengebracht.

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Deutsche Waffen wieder in den Händen von Nazi-Schlächtern | Von Rainer Rupp

Die Russen kennen den Zweiten Weltkrieg meist unter dem Begriff „Großer Vaterländischer Krieg“. Mit 27 Millionen Toten, Soldaten, Zivilisten, Frauen und Kindern, Zig-Tausende von total zerstörten Dörfern und Städten hat kein anderes Land so schwer unter der mörderischen Nazi-Pest aus Deutschland gelitten wie die Völker Russlands und der Sowjetunion. Angesicht des urplötzlich in Deutschland wieder aufgeflammten Russenhasses und der unverhohlenen, deutschen Unterstützung der von Nazis kontrollierten ukrainischen Regierung und des ukrainischen Militärs mit Waffen und Geld haben die russischen Veteranen und Kriegskinder des Großen Vaterländischen Krieges nachfolgende Botschaft an das deutsche Volk und an die deutsche Regierung geschickt.

Da die deutschen Medien und Politiker ganz auf die Faschisten in Washington und in Kiew eingenormt sind, werden sie den Teufel tun und den Appell der Veteranen veröffentlichen. Deshalb sollten „apolut-Leser“ die Möglichkeit haben, nachfolgend sich selbst ein Bild von den Vorgängen in der Ukraine aus der Sicht der russischen Veteranen zu machen. Am härtesten trifft die Verfasser des Appels offensichtlich die Erkenntnis, dass die Kinder und Enkel der Nazis, von denen sie damals in Wehrmacht- oder SS-Uniform überfallen worden waren, heute gemeinsame Sache mit den ukrainischen Nazis gegen Russland machen.

Meine persönliche Einschätzung dazu folgt am Ende dieser Tagesdosis.

Hier ist der Text des Schreibens der Veteranen an das deutsche Volk und die deutsche Regierung, datiert vom 22. März 2022:

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Die Neue Weltordnung, die unter dem Vorwand eines Krieges in der Ukraine vorbereitet wird

von Thierry Meyssan

Die militärische Intervention in der Ukraine wurde nicht am 24. Februar von Russland, sondern eine Woche zuvor durch die Ukraine ausgelöst. Die OSZE ist Zeuge. Der lokale Konflikt in der Ukraine war von Washington geplant worden, um eine Neue Weltordnung durchzusetzen, von der Russland und dann China ausgeschlossen werden sollen. Lassen Sie sich nicht täuschen!

Russlands Militäroperationen in der Ukraine finden seit mehr als einem Monat statt, aber die Propagandaoperationen der NATO schon seit anderthalb Monaten.

Wie immer wird die Kriegspropaganda der Angelsachsen von London aus koordiniert. Seit dem Ersten Weltkrieg haben sich die Briten ein beispielloses Know-how angeeignet. 1914 war es ihnen gelungen, ihre eigene Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die deutsche Armee in Belgien Massenvergewaltigungen praktizierte und dass es die Pflicht eines jeden Briten war, diesen armen Frauen zu Hilfe zu kommen. Das war eine bereinigte Version im Verhältnis zur Erwähnung des Versuchs von Kaiser Wilhelms II., mit dem englischen Kolonialreich zu konkurrieren.

Am Ende dieses Konflikts forderte die britische Bevölkerung eine Entschädigung für die Opfer. Man versuchte, sie zu identifizieren, aber erkannte dann, dass die Fakten außerordentlich übertrieben worden waren.

Dieses Mal, im Jahr 2022, gelang es den Briten, die Europäer davon zu überzeugen, dass die Russen am 24. Februar die Ukraine angegriffen haben, um in sie einzumarschieren und sie zu annektieren. Moskau würde versuchen, die Sowjetunion wiederherzustellen und würde sich darauf vorbereiten, alle seine ehemaligen Besitzungen nacheinander anzugreifen. Diese Version ist für die westliche Bevölkerung ehrenwerter, als die "Thukydides-Falle" zu evozieren – ich werde darauf zurückkommen –. In Wirklichkeit griffen Kiewer Truppen am Nachmittag des 17. Februar ihre eigene Bevölkerung im Donbass an. Dann schwenkte die Ukraine mit der Rede von Präsident Zelensky vor den politischen und militärischen Führern der NATO in München das rote Tuch vor dem russischen Stier, als er ankündigte, dass sein Land Atomwaffen erwerben werde, um sich vor Russland zu schützen.

Sie glauben mir nicht? Hier sind die OSZE-Berichte an der Donbass-Grenze. Seit Monaten hatte es dort keine Kämpfe mehr gegeben, aber die neutralen Beobachter der Organisation zählten ab dem Nachmittag des 17. März (Anm.:es muss heissen 17. Februar wie im Originaltext)1400 Explosionen pro Tag. Sofort haben die Rebellenprovinzen Donezk und Luhansk, die sich immer noch als Ukrainer betrachten, aber Autonomie innerhalb der Ukraine beanspruchen, mehr als 100000 Zivilisten evakuiert, um sie zu schützen. Die meisten zogen sich ins Innere des Donbass zurück, andere flohen nach Russland.
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

Es gibt eine interessante Studie/Analyse zum Thema "Nazis in der Ukraine":
Rechtsextreme Gruppe hat sich in der wichtigsten westlichen Militärausbildungsstätte der Ukraine niedergelassen (Übersetzung mit deepl.com)

https://www.illiberalism.org/far-right- ... ining-hub/

Die Zusammenfassung/Summary mit deepl. übersetzt:

GW's Institute for European, Russian and Eurasian Studies (IERES)

https://www.illiberalism.org/far-right- ... ng-hub/#1a

Rechtsextreme Gruppe hat sich in der wichtigsten westlichen Militärausbildungsstätte der Ukraine niedergelassen
Oleksiy Kuzmenko

IERES Occasional Papers, Nr. 11, September 2021 Transnational History of the Far Right Series

Summary

Die in dieser Studie aufgedeckten Beweise deuten darauf hin, dass die Nationale Militärakademie (NAA) von Hetman Petro Sahaidachny, die wichtigste militärische Bildungseinrichtung der Ukraine und ein wichtiger Knotenpunkt für die westliche Militärhilfe für das Land, seit 2018 die Heimat von Centuria ist, einem selbsternannten Orden "europäisch-traditionalistischer" Militäroffiziere, dessen erklärtes Ziel es ist, das Militär des Landes nach rechtsideologischen Gesichtspunkten umzugestalten und die "kulturelle und ethnische Identität" der europäischen Völker gegen "Brüsseler Politiker und Bürokraten" zu verteidigen. Die Gruppe stellt sich eine Zukunft vor, in der "die europäischen rechten Kräfte konsolidiert werden und der nationale Traditionalismus als disziplinierende ideologische Grundlage für die europäischen Völker etabliert wird".

Die Gruppe, die von Personen mit Verbindungen zur international aktiven rechtsextremen Asow-Bewegung der Ukraine angeführt wird, hat zahlreiche Mitglieder angezogen, darunter aktuelle und ehemalige Offiziersanwärter der NAA, die jetzt in den Streitkräften der Ukraine dienen. Offensichtliche Mitglieder sind auf Fotos zu sehen, auf denen sie den Nazigruß zeigen und scheinbar extremistische Äußerungen im Internet machen.

Der Gruppe ist es gelungen, die künftige Militärelite der Ukraine innerhalb der NAA zu missionieren. Offensichtliche Mitglieder haben auch Zugang zu westlichen militärischen Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen erhalten. Ein offensichtliches Mitglied der Gruppe, der damalige NAA-Kadett Kyrylo Dubrovskyi, nahm an einem 11-monatigen Offizierslehrgang an der Royal Military Academy Sandhurst im Vereinigten Königreich teil, den er Ende 2020 abschloss. Während dieser Zeit unterhielt Dubrovskyi offenbar Verbindungen zu der Gruppe. Ein weiteres offensichtliches Mitglied und damaliger NAA-Kadett, Vladyslav Vintergoller, nahm im April 2019 an der 30. Internationalen Woche der Offizierschule des Heeres (OSH) in Dresden, Deutschland, teil. In der Ukraine hatten die Mitglieder der Gruppe offenbar Zugang zu amerikanischen Militärausbildern sowie zu amerikanischen und französischen Kadetten. Erst im April 2021 erklärte die Gruppe, dass ihre Mitglieder seit ihrer Gründung an gemeinsamen Militärübungen mit Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Kanada, den USA, Deutschland und Polen teilgenommen haben.

Die Gruppe behauptet, dass ihre Mitglieder als Offiziere in mehreren Einheiten des ukrainischen Militärs dienen. Diese Behauptungen erscheinen glaubwürdig, da die Gruppe nachweislich in der NAA präsent ist und einige offensichtliche Mitglieder nach ihrem Abschluss zwischen 2019 und 2021 wahrscheinlich in Einheiten der Streitkräfte der Ukraine (AFU) eingetreten sind. Mindestens seit 2019 hat Centuria mehrere Mobilisierungen angekündigt und ideologisch ausgerichtete Mitglieder der AFU aufgefordert, sich um eine Versetzung in bestimmte Einheiten zu bemühen, in denen die Mitglieder der Gruppe dienen. Um neue Mitglieder zu gewinnen, wirbt die Gruppe über ihren Telegram-Kanal mit über 1.200 Anhängern und einem speziellen Mobilisierungs-Bot weiterhin für ihre angebliche Rolle in der AFU und den Zugang zu westlichen Ausbildungs-, Militär- und Austauschprogrammen.

Die Gruppe hat enge Verbindungen zur rechtsextremen Asow-Bewegung der Ukraine, hat bei NAA-Kadetten für Asow geworben und behauptet glaubhaft, dass ihre Mitglieder im Asow-Regiment der Nationalgarde, dem militärischen Flügel der Asow-Bewegung, unterrichtet haben. Das Bild einer engen Verbindung zwischen der ersteren und Centuria wird noch dadurch verstärkt, dass ein mit Azov verbundenes Magazin zeitgleich über die Präsenz der Gruppe innerhalb der NAA im Jahr 2018 berichtete, durch unterstützende Erklärungen von Azov-Figuren, durch Fotos der offensichtlichen Führer und Mitglieder der Gruppe mit Azov-Führern und durch die Teilnahme von Centuria an einer politischen Kundgebung mit der Azov-Bewegung. Online wurde Centuria von führenden Persönlichkeiten der Asow-Bewegung unterstützt, und scheinbare Anführer und Mitglieder der Gruppe sind auf Fotos mit dem Anführer von Asow, Andriy Biletsky, und dem Hauptsprecher der Bewegung, Yuriy Mykhalchyshyn, zu sehen. Die Partei "Nationales Korps", der politische Flügel der Asow-Bewegung, und das Asow-Regiment haben die Bitte des Autors um eine Stellungnahme nicht beantwortet.

Die Verbindungen von Centuria zur Asow-Bewegung sind alarmierend, weil der US-Kongress 2018 die Verwendung von US-Haushaltsmitteln "für die Bereitstellung von Waffen, Ausbildung oder sonstiger Unterstützung für das Asow-Bataillon" untersagt hat und diese Bestimmung seither aufrechterhalten hat, auch im Gesetzentwurf für die Staatsausgaben 2021. Der Zugang von Centuria zu westlicher Militärausbildung durch die NAA und seine angebliche Präsenz in der AFU könnten der Asow-Bewegung zugutekommen. Amerikanische Gesetzgeber haben das Außenministerium wiederholt aufgefordert, Asow als ausländische terroristische Organisation (FTO) einzustufen. Zuletzt schrieb die demokratische Kongressabgeordnete Elissa Slotkin im April 2021 an US-Außenminister Antony Blinken, dass "das Asow-Bataillon [...] das Internet nutzt, um neue Mitglieder zu rekrutieren und sie dann zu radikalisieren, damit sie ihre politische Agenda der weißen Identität mit Gewalt verfolgen". Dennoch haben die USA und die westlichen Regierungen die ukrainische Regierung nicht aufgefordert, die Beziehungen zur Asow-Bewegung abzubrechen, und diese rechtsextreme Organisation ist über das Asow-Regiment weiterhin in die ukrainische Regierung integriert.


Als die Nationale Akademie der Streitkräfte um einen Kommentar zu den Aktivitäten, den offensichtlichen Anführern und der Ideologie von Centuria gebeten wurde, leugnete sie, dass die Gruppe innerhalb der Einrichtung tätig sei, und erklärte, dass ihre Untersuchung der angeblichen Aktivitäten der Gruppe keine Beweise für derartige Aktivitäten erbracht habe. Die in diesem Dokument gesammelten Beweise belegen jedoch eindeutig, dass die Gruppe in der Akademie tätig ist. Der Sprecher der NAA betonte die Intoleranz der Akademie gegenüber Extremismus. Im Gegensatz zu solchen Aussagen war ein NAA-Kadett in einem anderen Fall offenbar als Schusswaffenausbilder an einer mit der Asow-Bewegung verbundenen rechtsextremen Gruppe beteiligt, die von der Vereinigten Jüdischen Gemeinde der Ukraine im Jahr 2021 beschuldigt wurde, antisemitische Propaganda zu verbreiten. NAA-Kadetten sind auch auf Fotos zu sehen, auf denen sie Gesten machen, die an den Nazigruß erinnern.

Die offensichtliche Fähigkeit von Centuria, innerhalb der NAA zu operieren, und ihre glaubwürdigen Behauptungen bezüglich ihrer Präsenz in den Streitkräften der Ukraine und ihres Zugangs zu westlicher Ausbildung und Militär sind wahrscheinlich nur eine der Folgen der offensichtlich mangelnden Überprüfung ukrainischer Militärangehöriger auf extremistische Ansichten und Verbindungen zu extremistischen Gruppen durch die ukrainischen Behörden und die westlichen Regierungen gleichermaßen. Das Versäumnis des ukrainischen Militärs, die Aktivitäten von Centuria zu überprüfen, lässt darauf schließen, dass es die offensichtliche Verbreitung rechtsextremer Ideologie und den Einfluss innerhalb der Streitkräfte der Ukraine toleriert.

Das ukrainische Verteidigungsministerium, das um eine Stellungnahme gebeten wurde, teilte mit, dass es keine Überprüfung derjenigen, die zum Militär gehen, oder der Militärkadetten auf extremistische Ansichten und Verbindungen vornimmt. Mehrere westliche Regierungen, die an der Ausbildung und Bewaffnung ukrainischer Truppen beteiligt sind, erklärten auf Anfrage des Autors, dass die Ukraine für die Überprüfung der vom Westen ausgebildeten ukrainischen Soldaten verantwortlich sei. Keine der kontaktierten westlichen Regierungen - die USA, Kanada, das Vereinigte Königreich und Deutschland - überprüfte ukrainische Ausbildungsempfänger auf extremistische Ansichten und Verbindungen.

Diese Erkenntnisse und Schlussfolgerungen waren möglich, weil der Autor die sich verändernde Online-Präsenz von Centuria seit Anfang 2019 beobachtet und dokumentiert hat. Seitdem hat Centuria seine Geheimhaltung verstärkt, was wahrscheinlich das Verschwinden früherer Versionen seiner Online-Präsenz erklärt. Der aktuelle Telegram-Kanal von Centuria, @ArmyCen, ist seit April 2020 aktiv. Davor gab es die nun unzugänglichen Telegram-Kanäle @european_centuria und @euro_order, die zwischen 2018 und Ende 2019 aktiv waren, sowie die derzeit unzugängliche Facebook-Seite https://www.facebook.com/centuriaNASV/ , die Instagram-Seite https://www.instagram.com/euro_order_centuria/, die bis Ende 2020 aktiv war, und die nun ruhende VK-Seite https://vk.com/european_centuria. Ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die Gruppe bei ihrer Selbstdarstellung auf die Marke der Akademie stützt, ist die Tatsache, dass die URL ihrer Facebook-Seite den weithin anerkannten und offiziellen Initialismus des vollständigen Namens der NAA enthielt, wobei NASV für das ukrainische "Національна Академія Сухопутних Військ" steht, was wörtlich übersetzt "Nationale Akademie der Landstreitkräfte" bedeutet.

Die frühere Online-Präsenz der Gruppe enthüllte gelegentlich Gesichter, eindeutige Rufzeichen, Telegram-Kanäle, die von den Mitgliedern der Gruppe betrieben wurden, identifizierende Details über sie oder Orte, an denen angebliche Aktivitäten stattfanden. Diese Fälle wurden vom Autor aufbewahrt und ermöglichten es, die Orte angeblicher Ereignisse zu überprüfen und bestimmte Mitglieder bis zu ihrer Präsenz in den sozialen Medien zurückzuverfolgen (auch mithilfe von Tools wie der Gesichtserkennungs-Website Findclone.ru, die zu Profilen und Fotos auf VK.com führt, die mit dem gesuchten Gesicht übereinstimmen). Dies führte in einigen Fällen zur sofortigen Entdeckung ihrer persönlichen Daten und in anderen zu zusätzlichen Beweisen bezüglich ihrer Identität, der Ereignisse und Aktivitäten der Gruppe und anderer Mitglieder. Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass fast 20 Personen an Centuria beteiligt sind, auch wenn in diesem Artikel nicht alle genannt werden. Die aus den Propaganda- und Social-Media-Profilen der Gruppe gewonnenen Beweise wurden mit öffentlich zugänglichen Informationen über die Akademie, ihre Kadetten, Medienberichten über öffentliche Veranstaltungen, an denen die Gruppe angeblich teilgenommen hat, Datenbanken mit öffentlich zugänglichen Informationen über Einwohner der Ukraine usw. abgeglichen. Microsoft Azure Face Verification Tools wurden verwendet, um die Anwesenheit bestimmter Personen auf bestimmten Fotos und Videos zu bestätigen. Der Autor führte auch Interviews mit Organisationen und Regierungen, die im Bericht erwähnt werden, und gab ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Der Autor bemühte sich auch, die "offensichtlichen Führer von Centuria sowie einzelne Gruppenmitglieder" zu erreichen.

Als der Autor Centuria, seine offensichtlichen Mitglieder und die NAA um eine Stellungnahme bat, unternahmen die Gruppe und die mit ihr verbundenen Personen Schritte, um Teile ihrer Online-Präsenz zu entfernen. Der Autor bewahrte archivierte Kopien der Erklärungen der Gruppe, der von der Gruppe betriebenen Seiten und ihrer offensichtlichen Mitglieder auf.

Diese Untersuchung wurde vom Autor für das Institut für Europäische, Russische und Eurasische Studien (IERES) erstellt. Der Autor koordinierte seine Arbeit mit der Direktorin des IERES, Dr. Marlene Laruelle.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
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Beitrag von slt63 »



ARD Monitor: Die NATO als Kriegstreiber in der Ukraine (22.8.14)
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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FOX News interviewt den ukrainischen Präsidenten Zelensky und zensiert seine Antwort auf die Gräueltaten des Asow-Bataillons "Sie sind, was sie sind" heraus

Bei seinem Interview beim US-TV-Sender FOX News antwortete Präsident des ukrainischen Kiewer Regimes, Selenskij, auf die Frage des Reporters bezüglich des rechtsradikalen "Asow"-Bataillons (eigentlich eine Nazi-Söldner-Brigade) und deren Folter von Gefangenen - mit den Worten: Sie sind wie sie sind. Und sie sind in die ukrainische Armee eingegliedert.

Diesen Abschnitt ist jedoch nicht in der Wiederholung des Interviews bei Fox News [Website hier] finden, da sie ihn zensiert haben.

Hätte nicht jemand eine Livestream-Kopie auf Rumble hochgeladen {Direkter Link hier}, gäbe es keine anderen Beweise dafür, dass die Frage überhaupt gestellt wurde, geschweige denn die sehr schnoddrige Antwort von Zelenskyy, "sie sind, was sie sind"; wobei "sie" das neonazistische Asow-Bataillon ist, das mit dem regulären ukrainischen Militär zusammengelegt wurde.
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Re: Ukraine

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Putin: Gas gegen Rubel | Düstere Prognosen für Europa
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Re: Ukraine

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Re: Ukraine

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Dirk Müller: Mit Vollgas gegen die Wand – Wir betteln um unseren eigenen Ruin!
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Notizen vom Ende der unipolaren Welt – 13

Zwar verlautet aus den ukrainisch-russischen Verhandlungen, dass es Moskau nicht um einen Regierungswechsel in Kiew und einen Austausch des Präsidentendarstellers geht, doch was Herr “X”elenski gerade der israelischen Zeitung “Haaretz” über seine Pläne für die Nachkriegs-Ukraine erzählt hat, die er zu einem hochgerüsteten “Groß-Israel” machen will, scheint den Chancen auf die Fortsetzung seiner Amtszeit eher nicht förderlich:

“Die Ukraine wird definitiv nicht so sein, wie wir sie uns von Anfang an vorgestellt haben. Das ist unmöglich. Absolut liberal, europäisch – so wird sie nicht sein. Sie [die Ukraine] wird definitiv aus der Kraft eines jeden Hauses, eines jeden Gebäudes, einer jeden Person entstehen”, sagte Zelensky. “Wir werden ein ‘Groß-Israel’ mit eigenem Gesicht werden.” Der ukrainische Führer sagte, er erwarte eine starke Militarisierung der Gesellschaft. “Wir werden nicht überrascht sein, wenn wir Vertreter der Streitkräfte oder der Nationalgarde in Kinos, Supermärkten und Menschen mit Waffen sehen. Ich bin zuversichtlich, dass die Frage der Sicherheit in den nächsten 10 Jahren das Thema Nummer eins sein wird.”

Was das “eigene Gesicht” betrifft, meint er hoffentlich nicht die Nazihorden, die er seit Jahren auf die Bürger des Donbass feuern läßt und die vor dem Februar 2022 auch noch für westliche Medien ein Thema waren. Mit dem Geld des Oligarchen Ihor Kolomoisky, der auch Zelenskis Wahl finanzierte, und mit US-Unterstützung wurden diese Milizen seit 2013 aufgebaut und dann in die offizielle Nationalgarde integriert.

[...]
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Re: Ukraine

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Ukraine: Für die NATO wird es explosiv
April 11, 2022, Von Peter Haisenko

Warum wird in Mariupol so verbissen gekämpft? Warum ist der Raketenangriff auf den Bahnhof in Kramatorsk so schnell aus den Medien verschwunden? Warum schweigen die USA über US-Bürger, die in der Ukraine umgekommen sind? Wie viele NATO-Soldaten sind wirklich aktiv auf Seiten Kiews innerhalb der Ukraine? Die westliche „Berichterstattung“ über die russische Operation muss mindestens als lückenhaft bezeichnet werden.

Als zu Beginn der russischen Operation in der Ukraine über das ganze Land verstreute Ziele angegriffen wurden, erschien das willkürlich bis unverständlich. Dann wurde sichtbar, dass es sich bei diesen Zielen um Standorte von Biolaboren handelt, die von westlichen Staaten dort installiert und betrieben worden sind. Die Panik in Washington war groß, dass aufgedeckt wird, was dort tatsächlich gemacht wurde. Die Verbindungen von Präsident Biden und seinem Sohn Hunter zu den Biolaboren und ihrer Finanzierung schlagen in den USA bereits hohe Wellen, werden aber hier kaum erwähnt. Kein Wunder, denn gesicherte Dokumente belegen, dass auch deutsche Akteure in den Betrieb dieser Biolabore verwickelt sind.

Die Konzentration der Asow-Brigaden auf Mariupol erscheint schwer zu erklären. Schließlich ist diese Hafenstadt am Asowschen Meer sehr schnell von der Außenwelt abgeschnitten worden. Auch der Zugang vom Meer ist unter russischer Kontrolle, weil er durch die Straße von Kertsch führt. Die Soldaten von Kiew sind eingekesselt und von Nachschub abgeschnitten. Einen strategischen Grund für die verbissenen Kämpfe dort gibt es also nicht. Jeder Vernunftbegabte müsste kapitulieren, auch um Leben von Zivilisten zu schonen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Asow-Verbände nutzen Zivilisten als Schutzschilde und sorgen so dafür, dass es schwere Schäden und viele Tote in der ganzen Stadt gibt. Mittlerweile sind sie weitgehend aus der Stadt vertrieben und haben sich auf das Gelände des großen Stahlwerks am Stadtrand „Asovstahl“ zurückgezogen. Das tun sie in dem Bewusstsein, dass Russland diese wichtige Industrieanlage nicht beschießen und zerstören will. Was aber ist besonders an dieser Anlage?

Eine Meldung von höchster Brisanz im Original

Sehen wir uns dazu an, was von der Führung der DVR, also der neuen ostukrainischen Republiken, gemeldet wird. Dazu ist anzumerken, dass diese Informationen (noch) nicht von anderer Seite bestätigt worden sind. Bestätigt ist aber, dass ein US-Generalmajor eben dort gefangen genommen wurde als er dem Kessel entfliehen wollte. Sein Name ist US-Generalmajor Roger L. Cloutier. Hier also die Meldung im Original:

"Unter dem Industriegebiet Azovstal, das dem Oligarchen Rinat Achmetow, dem angeblich unehelichen Sohn des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Kutschma, gehört, befinden sich 24 km Tunnel, die bis zu 30 m tief sind.

Dort gibt es eine geheime NATO-Einrichtung PIT-404 und ein geheimes NATO-Biolabor mit biologischen Waffen. Es sind NATO-Offiziere in der Einrichtung PIT-404. Die Tunnels sind mit einem gepanzerten Bunkersystem ausgestattet.

Etwa 240 Ausländer befinden sich im Gebäude, darunter Offiziere der NATO und der französischen Fremdenlegion sowie Mitarbeiter des Biolabors. Ihre von Achmetow finanzierten Wachen umfassen bis zu 3.000 Personen.

Das Biolabor unter dem Azovstal-Werk in Mariupol in der so genannten PIT-404-Anlage - gebaut und betrieben von Metabiota, einem Unternehmen mit Verbindungen zu Hunter Biden, Rinat Achmetow und Wolodymyr Zelenski.

In den Labors dieser Einrichtung wurden Biowaffentests durchgeführt. Tausende Einwohner von Mariupol wurden bei diesen schrecklichen Tests zu "Versuchskaninchen". Und es waren hauptsächlich westliche "Spezialisten", die an diesen unmenschlichen Experimenten teilnahmen.

Französische Geheimdienstler und Offiziere von Spezialeinheiten konnten ihre Kameraden nicht aus Mariupol herausholen. Aus diesem Grund hat Macron so oft beim Kreml angerufen und um "humanitäre Korridore" gebeten.

Einige französische Geheimdienstmitarbeiter kamen bei der Rettungsaktion ums Leben. Der Chef des französischen Geheimdienstes, Eric Videaux, wurde am 31. März 2022 wegen Versäumnissen des französischen Geheimdienstes im Krieg in der Ukraine entlassen.

Offiziere aus den USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, Italien, der Türkei, Schweden, Polen und Griechenland sind nun in den Kerkern von Azovstal gefangen. Der US-amerikanische Generalleutnant Roger Clothier, der neulich von der DNR-Volksmiliz aus einem abgeschossenen Hubschrauber gefangen genommen wurde, ist vom russischen GRU und SVR in Mariupol aus der externen Überwachung seiner Geliebten in der Türkei in Izmir aufgespürt worden.

Die ukrainische Staatsangehörige, die dem Geheimdienst unter dem Namen Klute bekannt war, hatte den General stets als reisende Ehefrau, Vertraute und Dolmetscherin begleitet. Sobald die Information einging, dass diese Frau in Mariupol angekommen war, leitete Russland eine Militäroperation ein und blockierte die Stadt.“


Der Westen wird sich erklären müssen

Auch wenn diese Meldung noch nicht von unabhängiger Seite bestätigt wurde, erklärt sie doch einiges. Normalerweise betrachten die USA jeden umgekommenen US-Bürger als Kriegsgrund. Das gilt für die Ukraine nicht. Schon als Russland Ausbildungszentren nahe Lemberg zerstört hatte, dort auch eine durchaus bemerkenswerte Anzahl von westlichen Soldaten umgekommen ist, hat kein westliches Land die Stimme erhoben. Konnten sie auch nicht, denn dann hätte man ja zugeben müssen, dass aktive Kräfte der NATO in der Ukraine tätig sind. Dasselbe gilt natürlich auch für Mariupol und Asovstahl. Dort allerdings ist es für die NATO prekär. Ihre Leute sind eingeschlossen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Munition ausgeht und der Hunger die Ratten aus ihren Löchern treiben wird. Russland und die DVR wollen diese Leute lebend gefangen nehmen, eben wie den US-Generalmajor. Dann wird sich der Westen erklären müssen, was seine Leute dort getrieben haben.

Nun zu Kramatorsk. Dort fanden mehr als 100 Zivilisten den Tod, als eine Rakete mitten in die Menschenmenge einschlug, die auf einen Evakuierungszug wartete. Ein schreckliches Verbrechen. Warum also wird das nicht genauso ausgeschlachtet, wie die Toten von Butscha? In Butscha ist das Narrativ gesetzt und solange dort nicht wirklich unabhängige Untersuchungen stattfinden, muss jeder selbst entscheiden, welcher Version er Glauben schenken will.

Anders in Kramatorsk. Da gibt es Fotos von den Trümmern der Rakete mit Seriennummer, die beweist, dass die russische Darstellung richtig ist. Es handelt sich um einen Raketentyp, der von der russischen Armee schon lange nicht mehr benutzt wird. Nicht nur das. Mit der Seriennummer ist nachzuweisen, aus welchem Depot diese Waffe kommt und es steht außer Zweifel, dass sie sich im Besitz der ukrainischen Armee befand. Also ist Kramatorsk aus dem westlichen Narrativ verschwunden. Dennoch ist der Stachel gesetzt, denn wer es glauben will, der kann nur von einem westlichen Dementi aufgeklärt werden und das wird es nicht geben.

Die Existenz diverser Biolabore kann nicht mehr verleugnet werden

Es ist eine Sache, Kriegsgerät zu liefern – damit macht man sich zwar auch schon zur Kriegspartei –, aber es ist noch etwas anderes, wenn Soldaten aktiv beteiligt sind und sei es „nur“ als „Ausbilder“. Sind es diese Spezialisten, die zum Beispiel Satelliten-Bilder auswerten, um dann die strategischen Informationen an die Soldaten Kiews weiterzugeben? Oder gar selbst taktische Anweisungen geben? Die USA verkünden ja andauernd, dass sie nicht in diesen Krieg eingreifen werden. Mit den „Ausbildern“ und den Informationen, die jetzt aus Mariupol gekommen sind, ist das aber schon die nächste glatte Lüge. So muss man sich nicht wundern, wenn die USA derart untypisch stillhalten, wenn ihre Spezialisten in der Ukraine zu Tode kommen.

Es wird interessant werden zu beobachten, mit welchem Propagandatrommelfeuer NATOstan reagieren wird, wenn Russland die Gefangenen aus dem Stahlwerk in Mariupol der Weltöffentlichkeit präsentieren wird. Die Existenz diverser Biolabore kann nicht mehr verleugnet werden. Wenn dazu noch Personen präsentiert werden, die aktiv mitgearbeitet, ja aktiv am Kriegsgeschehen teilgenommen haben, wird es eng werden für die NATO. Wird das diesmal Folgen haben? Die Erfahrung sagt, dass das westliche Medienmonopol auch großzügig über alle Lügen der USA im arabischen Raum hinweggegangen ist. Wichtig wird aber sein, dass der Rest der Welt, außerhalb der NATO, sehen wird, wer wirklich der böse Lügner ist. Eben „das Imperium der Lügen“, wie es Putin so trefflich benannt hat.

Das wird die NATO weiter isolieren und es so schwieriger machen, die imperialen Verbrechen der USA als humanitäre Aktionen zu beschönigen. Schon seit etlichen Jahren gibt es Sanktionskrieg gegen Russland, das sich nicht der „pax amerikana“ unterwerfen will. So denke ich, dass Deutschland tatsächlich gar nicht für die Ukraine kämpft, diesen grundkorrupten Staat eigentlich gar nicht unterstützen kann, will, sondern nur im Kartell der NATO gegen Russland kämpft. Koste es, was es wolle und an die Kriegsverbrechen der USA haben wir uns ja schon spätestens seit dem Vietnamkrieg gewöhnt. Ja, auch wir kämpfen gegen Russland, bis zum letzten Ukrainer.
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Das Bündnis des MI6, der CIA und der Bandera-Anhänger
von Thierry Meyssan

Nachdem Thierry Meyssan gezeigt hat, dass der Krieg in der Ukraine von den „Straussianern“ vorbereitet und am 17. Februar durch Kiews Angriff auf den Donbass ausgelöst wurde, kehrt er zu der geheimen Geschichte zurück, die die Angelsachsen mit den „Banderisten“ seit dem Fall des Dritten Reiches verbindet. Er schlägt Alarm: Wir waren seit dreißig Jahren nicht fähig, das Wiederaufleben des Nazi-Rassismus in der Ukraine und den baltischen Ländern zu sehen, noch sehen wir, dass viele der ukrainischen Zivilisten, die wir willkommen heißen, von Bandera-Ideologie durchdrungen sind. Wir erwarten, dass Nazi-Angriffe in Westeuropa beginnen, um endlich aufzuwachen.

Westliche Unterstützung für den Nationalsozialismus (1933-1940)

Die massive Unterstützung der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten für ukrainische Banderisten gegen Russland ist vergleichbar mit der Unterstützung desselben Lagers in den frühen Tagen von Hitlerdeutschland gegen die UdSSR. Erinnern wir uns daran, dass absolut alle westlichen Staaten, ohne Ausnahme, irgendwann einmal glaubten, dass die Nazis die Lösung der Wirtschaftskrise von 1929 seien. Sie allein schienen eine glaubwürdige Alternative zum Kapitalismus vorzuschlagen. Natürlich änderten fast alle diese Leute ihre Meinung, als sich die Nazi-Gefahr gegen sie wandte.

Erinnern wir uns als Beispiel daran, dass der französische Außenminister Georges Bonnet, bezaubert von der jüdischen Politik des Reiches, seinem deutschen Amtskollegen Joachim von Ribbentrop vorschlug, französische, polnische und deutsche Juden in eine ferne Kolonie nach Madagaskar zu deportieren [1]." Am 6. Dezember 1938 unterzeichnete derselbe Georges Bonnet mit dem Reichsaußenminister Joachim Ribbentrop die deutsch-französische Verpflichtung zur friedlichen Zusammenarbeit.
Der britische Premierminister Neuville Chamberlain organisierte das Münchner Abkommen vom 30. September 1938, das die Tschechoslowakei zugunsten des Reiches liquidierte [2], während der Gouverneur der Bank of England, Montagu Norman, 27 Tonnen tschechoslowakisches Gold stahl, um die Nazi-Armeen zu stärken [3].
Oder noch ein Beispiel dieser Art: Prescot Bush,….) der Vater von Präsident George H. Bush und Großvater von Präsident George W. Bush, investierte 1940 in die Fabriken des Gefangenenlagers Auschwitz (das erst 1942 zu einem Vernichtungslager wurde) [4].

Nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus wurden diese Leute nicht vor Gericht gestellt. Im Gegenteil, es wurden Anstrengungen unternommen, um die Reihen wieder zu vereinen und diesen Treubruch zu vergessen. Achten wir darauf, dass wir nicht die gleichen Fehler wiederholen!

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Ukrainian Agony - Der verschwiegene Krieg (kompletter Film)
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Russisches Militär veröffentlicht neue Informationen über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine

Das russische Verteidigungsministerium hat neue Erkenntnisse und Dokumente über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, die ich übersetzt habe.

[...]

Dank der Militäroperation russischer Truppen konnten zusätzliche Informationen über militärisch-biologische Aktivitäten der USA auf dem Gebiet der Ukraine gewonnen werden, die zahlreiche Verstöße gegen die Biowaffenkonvention bestätigen.

Unter Ausnutzung bestehender Lücken in der internationalen Gesetzgebung und des Fehlens eines klaren Überprüfungsmechanismus hat die US-Regierung ihre militärisch-biologischen Fähigkeiten in verschiedenen Regionen der Welt konsequent ausgebaut.

Die Russische Föderation hat sich kontinuierlich um die Einrichtung eines Verifikationsmechanismus in der Biowaffenkonvention bemüht, doch wird diese Initiative vom kollektiven Westen unter Führung der Vereinigten Staaten seit 2001 konsequent blockiert.

Der bestehende Mechanismus des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zur Untersuchung eines mutmaßlichen Einsatzes von biologischen Waffen und Toxinwaffen sowie das Genfer Protokoll von 1925 über das Verbot der Verwendung von erstickenden, giftigen oder anderen Gasen und bakteriologischen Methoden bei der Kriegsführung und in militärischen Konflikten befassen sich nicht mit der Frage der Überprüfung der biologischen Aktivitäten der Vertragsstaaten. Auch die Organisation für das Verbot chemischer Waffen mit Sitz in Den Haag verfügt nicht über eine solche Befugnis.

Wir haben das System zur Koordinierung der biologischen Laboratorien und Forschungsinstitute in der Ukraine durch die USA bereits aufgezeigt.

Eines der Elemente ist das Ukrainische Wissenschafts- und Technologiezentrum (STCU), eine auf den ersten Blick nicht-öffentliche Organisation, die nichts mit dem Pentagon zu tun hat.

Dem russischen Verteidigungsministerium ist es gelungen, seine Rolle bei den militärischen und biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine aufzudecken.

Laut seiner Satzung ist das STCU eine internationale zwischenstaatliche Organisation, die gegründet wurde, um „…die Verbreitung von Wissen und Erfahrung im Zusammenhang mit Massenvernichtungswaffen zu verhindern…“

Sein rechtlicher Status wird durch das Abkommen vom 25. Oktober 1993, das zwischen den Regierungen der Ukraine, Kanadas, der Vereinigten Staaten und Schwedens geschlossen wurde, und durch das Änderungsprotokoll vom 7. Juli 1997 festgelegt.

Das STCU hat seinen Hauptsitz in Kiew und verfügt über Regionalbüros in Baku, Chisinau und Tiflis sowie in Charkiw und Lwow.

Das Expertenzentrum für chemische und biologische Bedrohungen des russischen Verteidigungsministeriums hat jedoch festgestellt, dass die Haupttätigkeit des STCU darin besteht, als Zentrum für die Vergabe von Zuschüssen für Forschungsarbeiten zu fungieren, die für das Pentagon von Interesse sind, auch im Bereich der biologischen Waffen.

In den letzten Jahren hat Washington allein für Projekte des STCU mehr als 350 Millionen Dollar ausgegeben.

Das US-Außenministerium und das US-Verteidigungsministerium sind die Kunden und Sponsoren des STCU. Weitere Mittel werden von der US-Umweltschutzbehörde und den US-Ministerien für Landwirtschaft, Gesundheit und Energie bereitgestellt.

Beachten Sie auch das von den Verantwortlichen des STCU erstellte Dokument vom 11. März 2022, das den wahren Charakter dieser Organisation unterstreicht. Darin heißt es: „Es wird eine Abwanderung von wissenschaftlichen Experten im Bereich der Entwicklung von Trägermitteln und fortgeschrittenen Waffen beobachtet, die für ukrainische Einrichtungen arbeiteten, sowie von Experten im Bereich der Entwicklung biologischer, radiologischer, chemischer und nuklearer Waffen. Die am besten ausgebildeten Fachleute mit Erfahrung im Umgang mit Dual-Use-Materialien und -Technologien – es gibt zwischen 1.000 und 4.000 von ihnen – befinden sich in einer ungünstigen beruflichen und finanziellen Lage. Dies macht sie anfällig dafür, zu anderen Staaten überzulaufen, um sich an Programmen zur Entwicklung von Massenvernichtungswaffen, Trägermitteln und anderen Waffen zu beteiligen…“.

Mit dieser Formulierung erkennt Washington die Arbeit der ukrainischen Experten an der Entwicklung von Trägermitteln für Massenvernichtungswaffen an und hält es für sinnvoll, sie weiterhin zu finanzieren.

Wir kommen zu den Namen der Offiziellen, die an der Durchführung der militärisch-biologischen Programme beteiligt waren.

Der Posten des Geschäftsführers des STCU wird von dem US-Bürger Curtis Belayach bekleidet. Er wurde am 27. August 1968 in Kalifornien geboren und hat an der Anderson University of Management der UCLA studiert. Er hat einen Master-Abschluss in internationalen Finanzen und arbeitet seit 1994 in der Ukraine.

Vorsitzender des Verwaltungsrats des STCU ist für die Europäische Union Eddie Arthur Meier, dafür die USA ist es Phil Dalliff, Deputy Assistant Secretary for International Security and Nonproliferation Programmes im US-Außenministerium.

Dokumente, die das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation erhalten hat, bestätigen die Verbindungen des STCU zum US-Militärapparat. Diese Folie zeigt eine offizielle Empfehlung des US-Außenministeriums, die die Zusammenarbeit des STCU mit dem Hauptauftragnehmer des Pentagon, Black & Veatch, befürwortet. In dem Schreiben erklärt Matthew Webber, der Vizepräsident des Unternehmens, seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem STCU bei der laufenden militärischen und biologischen Forschung in der Ukraine.

Zwischen 2014 und 2022 hat das STCU über 500 Forschungsprojekte in postsowjetischen Ländern – Ukraine, Georgien, Moldawien und Aserbaidschan – durchgeführt.

Die amerikanischen Kuratoren waren in erster Linie an der Dual-Use-Forschung interessiert, zum Beispiel am Projekt 6166 „Entwicklung von Technologien für die Modellierung, Bewertung und Vorhersage der Auswirkungen von Konflikten und der Bedrohung durch die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen“ und am Projekt 9601 „Transfer ukrainischer Technologien für die Herstellung komplexer Dual-Use-Materialien an die Europäische Union“

Viele davon dienen der Erforschung potenzieller biologischer Waffen – Pest, Tularämie – und der Erreger wirtschaftlich bedeutender Infektionen, wie pathogener Vogelgrippe und Afrikanischer Schweinepest.

Die Projekte P-364, 444 und 781 waren direkt im Interesse des Militärs und wurden von dem Zentrum finanziert, um die Verbreitung von Infektionserregern über Insektenvektoren, Wildvögel und Fledermäuse zu untersuchen.

Beachten Sie die Dokumente des Projekts 3007 „Überwachung der epidemiologischen und ökologischen Situation in Bezug auf gefährliche durch Wasser übertragene Krankheiten in der Ukraine“

Im Zuge der Arbeiten entnahmen ukrainische Fachleute unter Aufsicht amerikanischer Wissenschaftler systematisch Wasserproben in einer Reihe großer Flüsse der Ukraine, darunter Dnjepr, Donau und Dnjestr sowie im Nordkrimkanal, um das Vorhandensein besonders gefährlicher Krankheitserreger, darunter Cholera-, Typhus-, Hepatitis-A- und -E-Erreger, zu bestimmen und Rückschlüsse auf ihr Verbreitungspotenzial über das Wasser zu ziehen.

Im Rahmen des Projekts wurden die Proben auf ihre schädliche Wirkung bewertet, die Stämme in einer Sammlung hinterlegt und anschließend in die USA exportiert.

Dies ist eine Karte der Wasserressourcen der Ukraine. Die Analyse zeigt, dass die Ergebnisse dieser Arbeit dazu verwendet werden können, eine ungünstige biologische Situation nicht nur in der Russischen Föderation, sondern auch im Schwarzen Meer und im Asowschen Meer sowie in Osteuropa – Weißrussland, Moldawien und Polen – zu schaffen.

Unsere Besorgnis über die Aktivitäten Washingtons in der Ukraine rührt daher, dass die Vereinigten Staaten entgegen ihren internationalen Verpflichtungen die Normen, die Arbeiten im Bereich der biologischen Waffen erlauben, in ihrer nationalen Gesetzgebung beibehalten haben.

Die Vereinigten Staaten haben die Ratifizierung des Genfer Protokolls von 1925 mit einer Reihe von Vorbehalten versehen, von denen einer den Vergeltungseinsatz von chemischen Waffen und Toxinwaffen erlaubt.

Nach dem US-Gesetz „Zur Vereinigung und Bindung Amerikas gegen den Terrorismus“ ist die Forschung an biologischen Waffen mit Genehmigung der Regierung der Vereinigten Staaten erlaubt. Die Teilnehmer an solchen Forschungen sind für die Entwicklung solcher Waffen nicht strafrechtlich verantwortlich.

Auf diese Weise setzt die US-Regierung den Grundsatz um, dass innerstaatliches Recht Vorrang vor internationalem Recht hat. Die ethisch umstrittensten Forschungsarbeiten werden außerhalb der nationalen Gesetzgebung durchgeführt.

So wurde bei dem Militäreinsatz auf dem Gebiet der Ukraine festgestellt, dass US-Wissenschaftler aus einem Labor in Merefa, Region Charkiw, zwischen 2019 und 2021 potenziell gefährliche biologische Arzneimittel an Patienten des regionalen klinischen psychiatrischen Krankenhauses Nr. 3 in Charkiw getestet haben.

Personen mit psychiatrischen Störungen wurden für die Experimente unter Berücksichtigung ihres Alters, ihrer Ethnie und ihres Immunstatus ausgewählt. Für die Erfassung der Ergebnisse der Rund-um-die-Uhr-Überwachung des Zustands der Patienten wurden spezielle Formulare verwendet. Die Informationen wurden nicht in die stationäre Datenbank aufgenommen und das Personal der medizinischen Einrichtung hat eine Geheimhaltungsverpflichtung unterzeichnet.

Im Januar 2022 wurde das Labor in Merefa geschlossen und alle Geräte und Medikamente wurden in die Westukraine transportiert.

Es gibt eine Reihe von Zeugen dieser unmenschlichen Experimente, deren Namen wir aus Gründen ihrer Sicherheit nicht nennen können.

Zum Abschluss: In einer früheren Pressekonferenz haben wir eine technische Vorrichtung zur Verabreichung und Anwendung biologischer Rezepturen beschrieben, die in den Vereinigten Staaten von Amerika patentiert wurde.

Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Ukraine bei der Herstellerfirma angefragt hatte, ob sie die Bayraktar-Drohnen mit einem Aerosolaufsatz ausstatten könne.

Es ist besorgniserregend, dass am 9. März drei unbemannte Luftfahrzeuge, die mit 30-Liter-Behältern und Geräten zum Versprühen von Rezepturen ausgestattet sind, von russischen Aufklärungseinheiten in der Region Cherson entdeckt wurden.

Berichten zufolge hat die Ukraine im Januar 2022 über zwischengeschaltete Organisationen mehr als 50 solcher Geräte erworben, die zur Verabreichung biologischer Rezepturen und giftiger Chemikalien verwendet werden können.

Wir analysieren weiterhin die dokumentierten Beweise für die von der US-Regierung und dem Kiewer Regime in der Ukraine begangenen Verbrechen.

Ende der Übersetzung

Es ist bemerkenswert, wie hartnäckig westliche Medien diese russischen Belege verschweigen. Wären all die von der russischen Armee präsentierten Unterlagen Fälschungen, könnten die westlichen Medien sie mit einem Lächeln als solche entlarven. Daher spricht das Schweigen des Westens über dieses Thema Bände.

Nun folgen die bei der Presseerklärung präsentierten Folien.

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Ex-NATO-Berater: USA und EU opfern die Ukraine, „um Russland zu schwächen“
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Der ehemalige Schweizer Geheimdienstoffizier und NATO-Berater Jacques Baud über die Wurzeln des Krieges zwischen der Ukraine und Russland und seine wachsenden Gefahren.

Während der Krieg zwischen Russland und der Ukraine in eine neue Phase eintritt, analysiert der ehemalige Schweizer Geheimdienstoffizier, hochrangige Vertreter der Vereinten Nationen und NATO-Berater Jacques Baud den Konflikt und vertritt die Auffassung, dass die USA und ihre Verbündeten die Ukraine in einer langjährigen Kampagne ausnutzen, um ihren russischen Nachbarn ausbluten zu lassen.

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Beim Krieg in der Ukraine geht es in Wirklichkeit um den von den USA angestrebten Regimewechsel in Russland

Die von den Konzernen dominierten Medien (die uns 2003 mit dem „Schock und Ehrfurcht“-Angriff auf den Irak wegen nicht vorhandener Massenvernichtungswaffen belogen haben) wenden dieselbe Strategie erneut an, um den Krieg zu verkaufen und die Öffentlichkeit zu täuschen

Der amerikanische Friedensaktivist, Dokumentarfilmer und Autor Bruce Gagnon analysiert den aktuellen Krieg in der Ukraine mit einem kritischen Gesamtbild der politischen und strategischen Zusammenhänge, das in den westlichen Medien so schmerzlich – und absichtlich – fehlt.

Im folgenden Interview weist Gagnon darauf hin, dass die russische Militärintervention in der Ukraine, die am 24. Februar begann, nur dann richtig verstanden werden kann, wenn man sie als Antwort auf acht Jahre unerbittlicher militärischer Angriffe des von der NATO unterstützten Kiewer Regimes gegen die ethnisch russische Bevölkerung der Donbass-Region betrachtet. Fast 14.000 Menschen wurden von dem von der NATO unterstützten Kiewer Regime und seinen russenhassenden Nazi-Regimentern getötet. Wo waren die Verurteilungen der westlichen Regierungen und Medien?

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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George Soros: „Was in der Ukraine passiert, ist mein bestes Projekt“

Der russische Think Tank Russtrat hat eine interessante Analyse über die Interessen und Einflussnahme von George Soros im Ukraine-Konflikt veröffentlicht.

Der Artikel, den Russtrat über die Verwicklungen von George Soros in der Ukraine veröffentlicht hat, ist lesenswert, weshalb ich ihn übersetzt habe. Er bestätigt das, was ich bereits vor zwei Jahren über die Machenschaften von Soros in der Ukraine berichtet habe, denn Soros hat in der Ukraine Milliarden verdient, Details dazu finden Sie hier.

Nun kommen wir zu dem Artikel von Russtrat, die Links habe ich aus dem Original übernommen.

Beginn der Übersetzung:
George Soros: „Was in der Ukraine passiert, ist mein bestes Projekt“

Die Entnazifizierung nähert sich langsam aber sicher ihrem Ende. Nach der Befreiung von Mariupol soll die Erstürmung der Nazi-Festungen an der ehemaligen Demarkationslinie im Donbass beginnen.

Der Abschluss der Spezialoperation durch die russischen Streitkräfte wird nicht nur ein Sieg über das Kiewer Regime sein. Ein russischer Sieg wäre ein Rückschlag für Klaus Schwabs Plan des „Great Reset“. Damit würden die Karten der Globalisten und Soros neu gemischt, die die ehemalige Sowjetrepublik seit Jahrzehnten zum Sprungbrett für einen Kampf gegen ihren Hauptfeind machen, der nicht zu der „neuen Weltordnung“ passt: unser Land.

George Soros hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass „sein wichtigster Feind in Moskau sitzt“: „Ich meine, dass die europäische Gesellschaft nicht genug auf Russland reagiert. Deshalb versuche ich zu erklären, welche Gefahr sie wirklich darstellt.“

Selbstverständlich stellt unser Land mit seinem Konservatismus und seiner Treue zu traditionellen Werten für die Organisatoren der „neuen Weltordnung“ eine ernsthafte Bedrohung dar. Wir erinnern uns an die Worte von Zbigniew Brzezinski, dem ehemaligen nationalen Sicherheitsberater des 39. Präsidenten Jimmy Carter: „Die neue Weltordnung unter amerikanischer Hegemonie wird gegen Russland, auf Russlands Kosten und auf Russlands Scherbenhaufen geschaffen. Die Ukraine ist für uns ein Vorposten des Westens gegen die Restauration der Sowjetunion.“

George Soros (mit bürgerlichem Namen György Schwartz) erklärte einmal in einem Interview mit der britischen Zeitung The Guardian, dass das, was in der Ukraine geschehe, sein bestes Projekt sei. Der Journalist, der mit dem „Philanthropen“ sprach, merkte an, dass Soros ganz offen stolz auf seine „Leistungen“ war.

Das Gespräch fand vor drei Jahren statt, also lange vor Beginn der Spezialoperation, so dass es in der Gesellschaft keinen großen Widerhall fand. Aber schon damals deutete der Hauptsponsor der Farbrevolutionen an, dass er in der „unabhängigen“ Ukraine zwar noch nicht vollständige, aber „vielversprechende politische Fortschritte“ gemacht habe.

Die Ergebnisse seiner „politischen Fortschritte“ sind auch in anderen Ländern deutlich sichtbar. Mit dem Geld des „blutigen Investors“ wurde die jugoslawische Oppositionspartei „Otpor“, die die Verfolgung von Slobodan Milosevic organisiert hat, die „Orange Revolution“ und der Euromaidan in der Ukraine sowie die „Rosenrevolution“ in Georgien finanziert. Der britische Politiker Nigel Farage bezeichnete Soros als „die größte Gefahr für die gesamte westliche Welt“, während der türkische Präsident dem Milliardär vorwarf, er wolle Nationen zerstören und spalten.

Es ist schwer vorstellbar, dass der „geniale Geschäftsmann“ seine Machenschaften allein durchziehen kann. Sergej Sudakow, korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Militärwissenschaften, Politikwissenschaftler und Amerikanist, hat treffend festgestellt: „Es gibt keinen einzigen Konflikt, an dem die in Russland verbotene Stiftung von Soros nicht beteiligt ist.

Gleichzeitig betont der Politikwissenschaftler, dass George Soros selbst ein integraler Bestandteil der amerikanischen Geheimdienste ist. Sudakow schlägt sogar den Begriff „kollektiver Soros“ vor, der sich auf das Tandem des Geschäftsmannes mit dem US-Außenministerium und den amerikanischen Geheimdiensten bezieht, die ihn mit Informationen versorgen und seine Aktionen vorbereiten und planen.

Soros selbst erklärt seine Machenschaften zynisch mit Geschäftsinteressen und bezeichnet die Förderungen seiner Fonds als „Investitionen“: „Ich verdiene da nur Geld. Ich kann und werde nicht auf die sozialen Folgen dessen schauen, was ich tue. Als Marktteilnehmer muss ich konkurrieren, um zu gewinnen“, verriet er einmal.

„Wo immer seine Leute auftauchten, kam es zu Unruhen und Putschversuchen, oft mit Erfolg. Und Soros‘ Kapital wurde mit weiteren Millionen aufgefüllt, da alle seine Initiativen darauf abzielten, die Kontrolle über die hochprofitablen Bereiche der Wirtschaft der eroberten Länder zu erlangen“, schrieb der aserbaidschanische Politologe Zaur Rasulzade über den Milliardär.

In der Ukraine „investierte“ Soros über die Renaissance Foundation. Die Taktik war die gleiche wie in Russland in den neunziger Jahren, als auf Förderungen russischer Akademiker in Höhe von lächerlichen 500 Dollar die Verpflichtung folgte, die Geschichtsbücher für den Schulunterricht umzuschreiben.

Der „Philanthrop“ stellt fest, dass es etwa 25 Jahre dauert, um ein erfolgreiches Projekt wie die Ukraine zu schaffen. Das heißt, eine Generation. Neben der Verzerrung der Geschichte der russisch-ukrainischen Beziehungen und der Verunglimpfung der Vergangenheit und Gegenwart des russischen Staates warb die Stiftung bei jungen Menschen erfolgreich für „europäische Werte und Demokratie.“ Das Ergebnis war der hüpfende Maidan und die Entfesselung des Völkermords im Donbass.

Was hat Soros im Gegenzug erhalten? Er hat Immobilien, Medienunternehmen und Grundstücke erworben. Experten glauben, dass der internationale Spekulant erwartet, einer der Hauptprofiteure des Ausverkaufs der Ukraine zu werden.

Soros hat über seinen Vikar, den „Oligarchen“ Tomas Fiala – CEO und Gründer von Dragon Capital – allein in den Jahren 2016 bis 2018 über gemeinsame Fonds 350.000 Quadratmeter Gewerbeimmobilien in der „unabhängigen“ Ukraine gekauft. Mit Investitionen von bis zu 400 Millionen Dollar ist Dragon Capital der größte Käufer von Immobilien und Medien auf dem ukrainischen Markt geworden. Der Erwerb von Medien durch Soros bedeutet, dass er die volle Kontrolle über den Informationsbereich hat.

Jetzt wird klar, warum George Soros von pathetischen Worten über die „Verteidigung des Volkswillens“ und die „Rettung der Demokratie“ zu harschen Erklärungen wie der folgenden übergegangen ist: „Wir brauchen die Ukraine als Torpedo im Krieg mit Russland. Das Schicksal der Bürger dieses Landes interessiert uns überhaupt nicht.“

Die Spezialoperation in der Ukraine durchkreuzte die Pläne des alten Spekulanten ebenso wie die von Bernard-Henri Levy, dem Gründer der „Agentur für die Modernisierung der Ukraine“, und seinen britischen Co-Investoren, den Eigentümern des multinationalen Gen-Nahrungsmittelkonzerns Monsanto Company, und vielen anderen „Geschäftsleuten“, denen Soros und Levy im Austausch für eine Finanzspritze zur „Rettung der Demokratie in der Ukraine“ den großen Preis versprachen – ein „neues Russland ohne Putin.“

Ende der Übersetzung
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Die Dreistigkeit der Bellizisten. Von Wolfgang Bittner

Milliarden und Abermilliarden für den Krieg, immer mehr Waffen und immer mehr Propaganda. Zu welchem Ende kann das führen? Aber diese Frage scheinen sich in Politik und Medien nur sehr Wenige zu stellen. Stattdessen wird gegen Russland gehetzt und aufgerüstet. Schon wer nach den Ursachen des Krieges in der Ukraine und deren gesellschaftliche Entwicklung seit dem Regime Change von 2014 fragt, macht sich verdächtig, wird diskriminiert und ist von Existenzentziehung bedroht. So sieht es im „Land der Dichter und Denker“ schon seit einigen Jahren und ins Maßlose übersteigert seit einigen Monaten aus.

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig wollte die Gasversorgung für Deutschland sicherstellen und Arbeitsplätze in Mecklenburg-Vorpommern schaffen. Dafür wurde sie von der Bevölkerung gewählt, und insofern hat sie genau das getan, was ihre Aufgabe war. Dass sie jetzt im Rahmen der Kriegshetze gegen Russland angefeindet wird [1], entspricht den Vorgaben, die US-affine Politikerinnen und Politiker vom Hegemon aus Washington erhalten und umsetzen.

Es sind groteske Vorgänge, die sich abspielen. So sprach der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen von „Verflechtungen mit Moskau“ und legte Schwesig den Rücktritt nahe. Und der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (Bündnis90/Die Grünen), forderte, Schwesig solle sich jetzt für ein Öl-Embargo und die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine einsetzen.[2] Auch gegen weitere SPD-Politiker wird wegen eines angeblich zu kooperativen Verhaltens zu Russland polemisiert, unter anderem gegen den ehemaligen Vizekanzler und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel. Als ob es ein Vergehen wäre, mit anderen Regierungen diplomatische Beziehungen oder mit Geschäftspartnern Kontakte zu unterhalten.

Die Hetze steigerte sich ins Absurde, als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von Agitatoren des Krieges eine zu große Nähe zu Russland vorgeworfen wurde. Deswegen sei Steinmeier, der „aus Solidarität“ in die Ukraine reisen wollte, dort unerwünscht, hieß es aus Kiew. Und der sich seit Monaten als Einpeitscher aufspielende ukrainische Botschafter Andreij Melnyk sprach von „gedanklicher Nähe“ zu Putin und einem „Spinnennetz“ von Russland-Kontakten.[3] Er verstieg sich sogar zu der Behauptung: „Für Steinmeier war und bleibt das Verhältnis zu Russland etwas Fundamentales, ja Heiliges, egal was geschieht. Auch der Angriffskrieg spielt da keine große Rolle.“[4] Dabei ist spätestens seit dem Besuch Steinmeiers in Montenegro im September 2016 erwiesen, dass Steinmeier ein Nato-Propagandist reinsten Wassers ist.[5]

Agitatoren und Marionetten US-amerikanischer Imperialpolitik führen das große Wort und bestimmen die deutsche Sicherheitspolitik. Vermutungen über angebliche Gräueltaten russischer Soldaten werden zum Anlass genommen, immer härtere Sanktionen gegen Russland und die Lieferung schwerer Waffen für die Ukraine zu fordern, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Nach mehrmaligen Wiederholungen wird ein Verdacht als Tatsache dargestellt, auch wenn Russland dementiert. So gilt inzwischen als erwiesen, dass die Kriegsverbrechen in Butscha und anderen ukrainischen Städten von russischen Soldaten begangen wurden, obwohl sie nach russischer Darstellung erst nach Abzug ihrer Truppen geschehen sind. Es sind Verbrechen im Verlauf des Krieges, die aufgeklärt werden müssen, bevor ein Urteil gefällt werden kann.

Der ehemalige Nato-Militäranalyst und Buchautor Jacques Baud schreibt zurecht, es gehe darum zu verstehen, was zu dem Krieg geführt hat. Er stellt fest, „dass die ‚Experten‘, die sich im Fernsehen abwechseln, die Situation auf der Grundlage zweifelhafter Informationen analysieren“, zumeist von Hypothesen ausgehen, „die in Fakten umgewandelt werden, so dass es uns nicht mehr gelingt zu verstehen, was geschieht“. So schaffe man Panik.[6]

Die deutsche Gesellschaft wird mehr und mehr chaotisiert und entdemokratisiert, die Armut der ohnehin schon armen Bevölkerungsgruppen und von Teilen des Mittelstandes nimmt erschreckend zu, einzelne Wirtschaftszweige stehen vor dem Ruin. Wenn die wohlfeilen Aufforderungen der Ukraine, Polens und der baltischen Staaten, Deutschland solle auf Gas und Öl aus Russland verzichten, von deutschen Politikerinnen und Politikern beflissen übernommen werden, zeugt das von absoluter Missachtung der Interessen der eigenen Bevölkerung. Es ist ein Bruch des Amtseides, den diese „Volksvertreter“ geleistet haben, der da lautet, dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen und Schaden von ihm abzuwenden.

Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Von ihm erschienen 2014 „Die Eroberung Europas durch die USA“, 2019 „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“ sowie „Der neue West-Ost-Konflikt“ und 2021 „Deutschland – verraten und verkauft. Hintergründe und Analysen“.
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Ukraine: Der Zweite Weltkrieg geht weiter
von Thierry Meyssan


Die NATO-Propaganda versucht, die Präsenz von Neonazis in der Ukraine herunterzuspielen, indem sie sie mit den gleichartigen kleinen Gruppen im Rest des Westens vergleicht. Die Wahrheit sieht ganz anders aus. Die „Banderisten“ haben in den letzten dreißig Jahren allmählich die Macht in diesem Land übernommen, indem sie die Geschichte umgeschrieben, die Jugend geformt und nacheinander alle Symbole des Staates geändert haben. Sie haben ein Drittel der Bevölkerung indoktriniert und machen gut ein Drittel der Streitkräfte aus. Ihr Ziel ist es, Russland zu zerstören, was sie mit Hilfe der Straussianer zu tun versuchen.

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »


Wallstreet Journal: Der Krieg in der Ukraine hätte verhindert werden können
Video beginnt bei Min 1:50.

Wallstreet Journal: Der Krieg in der Ukraine hätte verhindert werden können
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Washington hofft, seine Hypermacht durch den Krieg in der Ukraine wiederherzustellen

von Thierry Meyssan

Die Entwicklung der russischen Militäroperation in der Ukraine zu einem echten Krieg zwischen Moskau und Washington hat die Büchse der Pandora geöffnet. Die Ziele des Westens passen sich an. Es geht nicht mehr darum, die Banderisten gegen Russland zu verteidigen, sondern darum, beide (einschließlich der Europäischen Union) zu schwächen, um die US-Hypermacht und ihre unipolare Welt wiederherzustellen.

Die Auferstehung der Kalten Krieger

Innerhalb von zwei Monaten verwandelte sich die russische Spezialoperation gegen die Banderisten in einen echten Krieg zwischen den Russen und den Volksrepubliken Donbass einerseits und den von der NATO unterstützten Ukrainern andererseits.

Ein ukrainischer Sieg wäre ein harter Schlag für Russland und ein russischer Sieg würde den Tod der NATO bedeuten. Keiner der beiden Protagonisten kann dem entkommen. Daher sind nun alle Schläge erlaubt.

[...]

Warum sterben, wenn man die Not anderer ausnutzen kann?

Während sich die Anhänger faschistischer Milizen auf der ganzen Welt, unterstützt von der CIA, den Banderisten angeschlossen haben, hält sich die NATO von der ukrainischen Armee fern. Es geht darum, einen direkten Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Russland, zwei Atommächten, zu vermeiden.

Das Pentagon berief daher am 26. April 2022 ein Treffen auf seiner deutschen Basis in Ramstein ein, um 43 seiner Verbündeten zu zwingen, den Ukrainern Waffen zu liefern. In dem Wissen, dass die Selenskyj-Regierung vor dem Krieg davon ausging, dass ein Drittel der Streitkräfte aus Banderisten-Milizen bestand, werden diese Waffen zu einem Drittel an die Neonazis gehen. Das wissen alle Staaten, die über kompetente Nachrichtendienste verfügen. Aber ihre Paralyse gegenüber Uncle Sam ist so groß, dass nur Israel es wagte, dieses Treffen zu boykottieren [3]. Washingtons Einfluss ist jedoch nicht mehr der, der er einmal war: Washington war fähig, die Beteiligung von 66 Staaten zu mobilisieren, um die Dschihadisten gegen Syrien militärisch zu unterstützen. Diese Staaten repräsentieren ein Drittel der Mitglieder der Vereinten Nationen, aber nur ein Zehntel der Weltbevölkerung. Man kann ermessen, in welchem Maß die Position der Vereinigten Staaten geschwächt ist.

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Moskau seinerseits sieht die Menschen im Westen als Leute, die die Realität nicht akzeptieren wollen und daher ihre Meinung nicht ändern können, solange sie nicht verloren haben. Moskau wendet sich daher nur an Russen und Ukrainer, die seiner Meinung nach von den Banderisten in gutem Glauben getäuscht wurden. Anstatt über aktuelle Ereignisse zu kommunizieren, öffnet Moskau sein Militärarchiv [8], um zu zeigen, dass die Banderisten nie Bedenken hatten, andere Ukrainer zu ermorden oder gar zu foltern. Vor allem bezeugt Moskau, dass die Banderisten niemals, absolut niemals, gegen die Nazis gekämpft haben. Auf diese Weise kehrt es die offizielle Geschichte der Ukraine gemäß Wikipedia und der OUN(B) um, für die die Banderisten sowohl gegen die Nazis als auch gegen die Sowjets kämpften. Die westliche Presse gibt diese Enthüllungen jedoch nicht preis, weil sie sie zwingen würden, sich gegen die Banderisten zu positionieren. Darüber hinaus zeigen deutsche Dokumente, die ebenfalls von Moskau enthüllt wurden, dass das Nazi-Regime und die Banderisten gemeinsam einen Plan zur Vernichtung der Bevölkerung des Donbass entwickelt hatten. Wenn es auch zur Ausführung dieses Plans während des Zweiten Weltkriegs nicht kam, begann sie jedoch durch die Banderisten von Kiew nach 2014.


Nach Angaben der türkischen Anti-NATO-Partei sollen 50 französische Offiziere in der Asowstal-Fabrik in Mariupol gefangen sein. Sie seien nicht vom Generalstab der Truppenverbände, sondern vom Generalstab des Elysée entsandt worden, um das Asowsche Banderistenbataillon im Umgang mit französischen Waffen auszubilden.
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Habeck’s “Härten”: Sanktionen zur Schädigung der eigenen Wirtschaft – bettelarm, aber glücklich…

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“Wir werden uns aber natürlich selbst schaden. Das ist ja völlig klar. Der Sinn von Sanktionen ist, dass eine Gesellschaft in diesem Fall die europäische Gesellschaft Lasten trägt. Die Wirtschaft, die Verbraucher, die Konsumenten. Alle werden einen Beitrag leisten müssen. Es ist undenkbar, dass Sanktionen ohne Folgen für die eigene Volkswirtschaft, für die eigenen Preise sind. Wir werden höhere Inflation, höhere Energiepreise und eine Belastung der Wirtschaft haben, und wir sind als Europäer bereit, die zu tragen, um der Ukraine zu helfen. Aber kostenlos ist es nicht möglich, das hinzubekommen. Es wird Härten geben, und die Härten werden getragen werden müssen.”

Wir sparen uns den Hinweis, dass eine vergleichbare Reden zu Beginn des zweiten Weltkriegs von deutschen Ministern bis in die Reichskanzlei zu hören waren, wenden uns vielmehr der erstaunlich apodiktischen Sprache zu, die Herr Habeck hier pflegt. “Es ist undenkbar…”, “Es wird … geben”, “werden getragen werden müsssen”. Apodiktische Sprache ist das Aushängeschild dummer Menschen, denn ein kluger Mensch weiß, dass es natürlich denkbar ist, dass Sanktionen “ohne Folgen für die eigene Volkswirtschaft” bleiben oder leiden Sie seit längerem unter den steigenden Preisen und der hohen Inflation, die die Sanktionen gegen Bosnien-Herzegowina, Burma, Burundi, den Iran, den Irak, Nordkorea, die USA, Venezuela, Weißrussland verursacht haben? Offenkundig ist es denkbar, dass Sanktionen ohne einen herben Einschlag auf die eigene Volkswirtschaft bleiben, was auch einen gewissen Sinn hat, denn Sanktionen, da mag sich Herr Habeck noch so sehr mit seinem Neusprech bemühen, dienen NATÜRLICH nicht dazu, der eigenen Volkswirtschaft Lasten aufzuerlegen, sondern dazu, demjenigen, den man sanktionieren will, zu schädigen. Wäre dem anders, dann wären Sanktionen keine Sanktionen, sondern eine Form der Selbstschädigung, eine Form des selbsthassenden Masochismus, wie er unter Linken so weit verbreitet ist.

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Zuletzt geändert von slt63 am 11.05.2022 12:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Deutschland wird für den Wurstskandal mit seiner Führung bezahlen

https://www.youtube.com/watch?v=jjJgUfAStlg
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Boom! Sprecher des US-Verteidigungsministeriums sagt am TV die Wahrheit

PENTAGON: USA HABEN UKRAINE ACHT JAHRE LANG AUF KRIEG MIT RUSSLAND VORBEREITET

Der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums John Kirby sprach mit dem US-Sender Fox News über die Kampffähigkeit der ukrainischen Streitkräfte. Kirby, früher Konteradmiral der US-Navy, sprach hierbei offen aus, dass die heutige Stärke der ukrainischen Armee „das Werk der USA und ihrer Verbündeten“ sei.

Kirby betonte zudem „die Ausbildung und den Aufwand, der in den letzten acht Jahren betrieben wurde, um die Ukrainer auf diese Art von Krieg vorzubereiten“.

Boom! Sprecher des US-Verteidigungsministeriums sagt am TV die Wahrheit -Direktlink zum Video mit UT
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Freiwilliger in der Ukraine ist schockiert das Europa immer noch Waffen liefert

Adrien Boquete ist ein ehemaliger Angehöriger einer französischen Spezialeinheit. Als Freiwilliger half er in der Ukraine bei der humanitären Versorgung. Wieder in Frankreich berichtete er:

-von ukrainischen Kriegsverbrechen,
-von in der Öffentlichkeit präsenten Neonazis,
-von ausländischen Journalisten, die ukrainische Verbrechen decken
-und von absichtlich in Wohnhäusern versteckten Waffen aus dem Westen.

Direkt link zum Interview/Video mit dt. Untertiteln
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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Die Sanktionen gegen Russland kurz erklärt in 18 Sekunden

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Re: Ukraine

Beitrag von slt63 »

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Begeisterung für einen dritten Weltkrieg hält an

(David Berger) Die Nachrichten der letzten Tage haben überdeutlich gezeigt, dass vor allem die USA und Großbritannien alles andere als einen Waffenstillstand in der Ukraine wollen. Selenskyj, Melnyk und Co kommen lediglich den Wünschen des großen Bruders nach und scheinen bereit ihr eigenes Volk auf dem Schlachtfeld im einem Krieg zu opfern, der nicht zu gewinnen ist. Ihr Ruf nach noch mehr Waffen bedeutet vor allem noch mehr ukrainische Tote.

In einem viel diskutierten Artikel habe ich vorgestern darauf hingewiesen, dass die USA den derzeit stattfindenden Krieg offensichtlich schon seit 2015 vorbereiten.




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Öl ins Feuer: Überlegungen zum Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens

Hinzukommt, dass einige Nato-Nachbarstaaten der Ukraine wollen, dass die Ukrainer „weiter kämpfen und sterben als einen Frieden zu erreichen, der zu früh kommt und zu einem zu hohen Preis für Kiew und den Rest Europas erlangt wird“ (Washington Post). Neben den EU-Aufnahmeversprechen von der Leyens gegenüber Selenskyj gießen aber auch die Forderungen nach einem Nato-Beitritt Finnlands u. Schwedens – gerade jetzt – neues Öl ins Feuer des Russland-Krieges.

So wird Russland weiter provoziert und das Klima so sehr vergiftet, dass es einen dauerhaften Frieden in Europa vermutlich über Jahrzehnte nicht mehr geben kann. Auch das ganz im Interesse der USA, die keinen Hehl daraus machen, dass ein friedliches Europa und ein gutes Verhältnis zwischen Russland und Deutschland ihren wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen zuwider läuft. Und man notfalls sogar bereit ist, die komplette Zerstörung Europas in Kauf zu nehmen.
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