Dow-Jones langfristig: 2016 ist die Krise zu Ende ??

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tibesti
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Dow-Jones langfristig: 2016 ist die Krise zu Ende ??

Beitrag von tibesti »

Ich hab gerade folgenden intressanten Beitrag auf der Homepage von Boerse-Online gefunden. (Autor Jochen Steffens) Da ich keinen geeigneten Thread gefunden hab, wo ich den Beitrag einfügen könnte, poste ich ihn in einem eigenen Thread.

Bei der Analyse der US-Arbeitsmarktdaten ist mir etwas höchst Interessantes aufgefallen, das einen erstaunlichen Prognoseansatz für die nächsten Jahre liefert. Wie ich hier bereits Ende vergangenen Jahres geschrieben hatte, besteht die Möglichkeit, dass wir uns an den US-Märkten bereits in einer großen Seitwärtsbewegung befinden, die mit der 20 Jahre andauernden Seitwärtsbewegung der 60er und 70er Jahre vergleichbar ist. Es lassen sich auch eine Reihe von Parallelen finden. Hier ist als Beispiel die Entwicklung des Ölpreises während der Ölkrisen im Vergleich zu der Entwicklung des Ölpreises der letzten Jahre zu nennen.

Ein alter Zyklus
Doch eigentlich liegt der Prognose, dass die Märkte nun wieder seitwärts laufen werden, ein alter Zyklus zugrunde: Bei großen Indizes besteht die Tendenz, sofern sie sich generell in einem Aufwärtstrend befinden, dass nach 15-20 Jahren Aufwärtstrend 15-20 Jahre Seitwärtsbewegung folgen, der wieder ein neuer Aufwärtstrend folgt:


Dieser Zyklus ist zumindest im Dow Jones gut zu erkennen:
Bild

US-Arbeitsmarkt und die weitere Entwicklung der Indizes

Diese Überlegung war der Hintergrund, warum ich auf die Idee kam, die aktuellen Entwicklungen des US-Arbeitsmarktes mit denen der 60er und 70er Jahre zu vergleichen. Schauen Sie sich dazu folgenden Chart etwas genauer an:
Bild

Auch in der Seitwärtsbewegung zwischen 1960 und 1980 kam es zu einem massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit, hier anhand der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe dargestellt. Interessant ist die Parallelität der Ereignisse. Der erste große Einbruch im Jahr 1970 (grüner Pfeil links) wurde von einem deutlichen und anhaltenden Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe begleitet (grüner Halbkreis links). Eine sehr ähnliche Entwicklung gab es bei dem ersten starken Einbruch der aktuellen Seitwärtsbewegung in den Jahren 2002/2003 (grüner Halbkreis und Pfeil rechts).

Ende 1974 folgte der nächste crashartige Einbruch, der die Tiefs von 1970 nach unten auflöste (linker roter Pfeil unten). Dieser erneute Einbruch führte zu einem sehr steilen Anstieg der Erstanträge (linker roter Pfeil oben). Auch diese Entwicklung ist mit der aktuellen Situation vergleichbar. Aktuell haben wir ebenfalls einen solchen crashartigen Einbruch hinter uns, der ein neues tieferes Tief ausgebildet hat. Dieser wurde ebenfalls von einem sehr steilen Anstieg der Erstanträge begleitet (rechte rote Pfeile). Die Parallelen in der Synchronität der Ereignisse sind absolut eindeutig und verblüffend.

Die Schlussfolgerungen
Gehen wir davon aus, dass der oben genannte Zyklus noch intakt ist, können wir anhand des Vergleiches und der bisher zu erkennenden Parallelität der Ereignisse folgende Schlussfolgerungen ziehen:

1. Die Situation auf dem US-Arbeitsmarkt wird sich zunächst beruhigen. Zeitgleich findet, wie in den 70ern, ein starker Anstieg der Kurse statt, der sogar bis zu den alten Hochs reichen kann. Aktueller Grund für diese Rally könnte die enorme Ausweitung der Geldmenge sein. Dabei würde dieses Geld den Aktienmarkt als neues Renditeobjekt entdecken.

2. Doch die Krise ist nicht vorbei. Wir werden noch ein oder zwei dramatische rezessive Einbrüche der US-Wirtschaft erleben, die zu neuen Rekordwerten bei der US-Arbeitslosigkeit führen (ähnlich wie Anfang der 80er Jahre; siehe obere blaue Pfeile). In dieser Zeit werden die Märkte zwar wieder stärkere Kursrückgänge erleben, die allerdings nicht mehr zu neuen Tiefs führen sollten (siehe untere blaue Pfeile).

3. Das Ende der Krise berechnet sich aus dem Eintrittsjahr in die Seitwärtsbewegung 1996 plus 20 Jahre als deren Dauer. Das ergibt 2016. Wir werden also erst ca. 2016 die Seitwärtsbewegung verlassen! Die eigentliche Rally wird aber am unteren Ende der Seitwärtsbewegung starten, also voraussichtlich schon etwas früher.

Fazit: Wenn die Parallelität der Ereignisse bestehen bleibt, haben wir langfristig gesehen zurzeit gute Einstiegskurse. Allerdings sollte man immer etwas vorsichtig sein, denn Geschichte wiederholt sich zwar, aber in letzter Konsequenz meist doch immer etwas verändert. Das liegt unter anderem daran, dass die Entscheider, in diesem Fall maßgeblich die Mitglieder der Fed, auf das inzwischen gewonnene Wissen der Vergangenheit zurückgreifen können und wahrscheinlich alles tun werden, um die USA früher aus der Krise herauszuführen. Aber auch hier hilft dieser oben genannte Vergleich. Sobald zu erkennen ist, dass sich diese Parallelität nicht fortsetzt, müssen auch die weiteren Prognosen in Frage gestellt werden! Das wäre zum Beispiel der Fall, wenn sich doch noch neue Tiefs ausbilden.

Nichts desto Trotz bleibt dieser Vergleich höchst beeindruckend, und es ergeben sich daraus für die nächsten Jahre eine Reihe wertvoller Prognoseansätze.

Viele Grüße

Jochen Steffens


Quelle:
http://www.boerse-online.de/aktien/komm ... 8.html?p=1


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edit bilder gesichert !!!!!!!!
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oegeat
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Beitrag von oegeat »

danke dazu passénd hier
und hier

ums auf den punkt zu bringen die erleuchtung das es so kommen wird hatte ich bereits 2000 !!!! und es immer wieder wiederholt in zig Thread so zb auch hier 2003
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martinsgarten
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Beitrag von martinsgarten »

Das Ganze hat funktioniert, weil entweder ein neuer Absatzmarkt oder eine rev. Technologie ins Rennen kam. Oder ein Krieg.

Was ist heute möglich ?

Neue Märkte - dürfte erledigt sein - außer der Mond. :lol:

Neue Technologien ????

Ein Krieg ????

Ich bleibe dabei - dieser Neoliberalismus hat sich erledigt.
Kapitalismus mit einer neuen Wachstumsorgie ebenfalls.
Man kann nur hoffen, dass die Welt die Kurve hinbekommt.
Die Köpfe, die das wuppen können sehe ich im Moment nicht.
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Beitrag von oegeat »

Neue Technologien ????
mit dem rechne ich !
und zwar rum ums Auto und dem Internet dazu hier was

beim Auto das Elektroauto und da dann der Solarbereich ums aufzuladen bzw speichern für das stromnetz dazu der Artikel hier

übersicht zu dem Thema hier

und das wäre sowieso der oberhammer !!!!!!!
hier


Fazit es ist genug an Ideen vorhanden ...... wir werden es erleben :wink:
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Beitrag von martinsgarten »

Fazit es ist genug an Ideen vorhanden ...... wir werden es erleben

Ok - ich nehme das mal so.

Dann geht es nur über eine Währungsreform, die alle schlucken.

Mit der Situation bei den Finanzen stirbt jede neue Technologie - da braucht die Welt ein völlig neues Herangehen - und da sind wir wieder bei den Köpfen - die ich im Moment nicht sehe.

Da kann man nur alles Alte zum Teufel jagen.
Das ist aber mit dem SATTEN Bürger nicht zu machen.
Der muß erst richtig leiden und Sand fressen.
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Beitrag von oegeat »

Kaufen, wenn die Welt untergeht Geschrieben von Robert Rethfeld Veröffentlicht: 17:29 - 14.06.2009


„Für heute ist der Untergang der Welt prophezeit worden. Der Collmbergwirt macht in einer Anzeige bekannt, daß vom Berge aus der Untergang gut zu beobachten ist, und veranstaltet aus diesem Anlaß ein Konzert“ (aus der Chronik der Stadt Mügeln/Sachsen). Aus einem Ort in Sachsen-Anhalt ist überliefert, dass sich die Menschen vor einer Kirche einfanden, um dem Ende – das für 3 Uhr vorausgesagt worden war – entgegenzusehen. Als nichts passierte, seien die Leute wüst drohend und schimpfend wieder nach Hause gegangen. Man schrieb den 13. Juni 1857.

Zu jenem Zeitpunkt erreichte die erste Weltwirtschaftkrise ihren Höhepunkt. Der Glaube an den Weltuntergang war weit verbreitet. „Ein Komet würde auf die Erde herabstürzen. Angeblich erlitten Frauen damals Fehlgeburten und geschäftstüchtige Scharlatane verkauften eine spezielle Kometen-Schutzkleidung sowie besondere Kometen - Versicherungen“ (Taunuszeitung 12. Juni 2009).

Auf dem nachfolgenden Chart des zurückgerechneten Dow Jones Index sind die drei großen bisherigen Weltwirtschaftskrisen verzeichnet.



Es mag Zufall sein, dass just im Jahr 1857 ein wichtiges Aktienmarkttief markiert wurde. Aber wir haben uns den zurückgerechneten Verlauf weiterer - in dem Zeitungsartikel erwähnten - angeblicher Weltuntergangsjahre (nämlich 1827 und 1843) angesehen. Auch in jenen Jahren wurden an den US-Aktienmärkten jeweils wichtige Tiefpunkte verzeichnet.

Ein Sprung in die Aktualität: Googelt man unter „Weltuntergang 2012“, so kommt die Suchmaschine auf immerhin 20.000 Ergebnisse; der Begriff „Apocalypse 2012“ bringt es auf mehr als 700.000 Resultate. Immer wieder als Weltuntergangsdatum wird der 21. Dezember 2012 genannt.

Während in Bullenmärkten Weltuntergangsszenarien meist wenig Beachtung finden, ist die Psyche vieler Anleger in Bärenmärkten angeschlagen. Der Glaube an die Fähigkeiten von Wirtschaftsführern und Politikern schlägt in Besorgnis, Angst und Zynismus um. Je länger eine Krise andauert, desto stärker setzt sich bei Menschen und Medien eine pessimistische Grundeinstellung durch (man denke nur an den Business-Week-Artikel namens „Der Tod der Aktien“ Ende der 1970er Jahre). Die aktuelle Weltfinanzkrise begann im Oktober 2007; sie ist nicht einmal zwei Jahre alt. Es käme einem Wunder gleich, wenn eine derart dramatische Krise bereits nach derart kurzer Zeit beendet sein würde.

Im Jahr 2012 würde die Krise ein Alter von fünf Jahren erreichen: Dies würde einer realistischen Zeitspanne entsprechen. Sollten sich bis dahin keine nennenswerten Verbesserungen einstellen, würde der Zermürbungsgrad der Anleger bis dahin recht hoch sein. Man sollte auch berücksichtigen, dass in Krisenzeiten die Dinge, die schiefgehen können, dazu neigen, tatsächlich auch schiefzugehen. Die Folgeerscheinungen großer Weltwirtschaftskrisen (US-Sezessionskrieg, 2. Weltkrieg) sind ja bekannt. Momentan stehen - als übergeordnete Themen - Nordkorea oder auch die Schweinegrippe auf der Tagesordnung.

Ein Tief in 2012/13 klingt daher plausibel. Zudem würde ein solches Tief den Verlauf unseres Blasenmusters bestätigen (siehe Kreis folgender Chart).



Danach würde das Jahr 2009 als ein durchaus passables Aktienmarktjahr in die Geschichtsbücher eingehen. Anschließend würde es zu einer Wiederaufnahme und Verstärkung der Krisensituation kommen.

In Abwandlung des Rothschild-Spruchs „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ heißt es möglicherweise Ende 2012: „Kaufen, wenn die Welt untergeht“! Verfolgen Sie die Finanzmarktsituation in unserer handelstäglichen Frühausgabe.

Robert Rethfeld
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Beitrag von oegeat »

in anlehnng an die Langfristige Überlegung welche nicht ganz ernst zu nehmen ist hier

etwas was ich gefunden habe :roll: was anhand von super hyper inflation in den USA möglich wäre ... also gehts long ! :lol:
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tibesti
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Beitrag von tibesti »

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edit oegeat -Gestaltung von Postings ........und morgen ist das Bild weg !!!! daher Bilder IMMER kopieren und hochladen
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Beitrag von oegeat »

gut das ich das bild im posting vorher sicherte !!!!!!!!
bilder immer kopieren und hoch laden ..... den die verschwinden
dann besonders wenn die herren die das erstellten falsch lagen
:evil:

hier ein andere BIld ...... chart nach Infla wohl gemerkt .......
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Beitrag von volatil »

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Beitrag von oegeat »

ob der steffen meint er er zählt uns was neues ? :roll:

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Re: Dow-Jones langfristig: 2016 ist die Krise zu Ende ??

Beitrag von trutz »

Dies hatte ich mir noch abgespeichert. Ich stell es mal zur weiteren Beobachtung hier ein! Mit den 2400 Punkten noch im April hat der Autor zumindest Recht gehabt! Diese Analyse ist ja noch bullischer als die Aussicht von Andre Tiedje! :roll:

https://aktien-mag.de/blog/warum-laut-b ... ht/p-2472/

21. Dez 2016 11:23
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Re: Dow-Jones langfristig: 2016 ist die Krise zu Ende ??

Beitrag von chrispeter »

hier nochmal als Erinnerung...wurde im April bereits von jemandem gepostet..

https://www.youtube.com/watch?feature=y ... pp=desktop
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Re: Dow-Jones langfristig: 2016 ist die Krise zu Ende ??

Beitrag von oegeat »

chrispeter hat geschrieben:hier nochmal als Erinnerung...wurde im April bereits von jemandem gepostet..
wie ging es dann weiter ? hier seit damals!!!!!!!!!!
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