Iran

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slt63
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Re: Iran

Beitrag von slt63 »

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Im Dienste von Völkermord und Kriegsverbrechen –
Die Schweizer „Weltwoche“ hat ihren Weg verloren

Peter Hanseler via Sonar21, uncutnews.ch

Von Peter Hanseler via ForumGeopolitica.com

Unter Roger Köppel hat sich die Schweizer Wochenzeitung „Weltwoche“ zu einem Sprachrohr des Zionismus entwickelt. Ihre Rechtfertigung von Völkermord und Kriegsverbrechen ist nicht nur entsetzlich, sondern auch verlogen. Wird Köppel von Israel gesteuert?
Einleitung

Seit Oktober 2023 schlägt „Die Weltwoche*“ einen sehr seltsamen Kurs ein. Die intellektuell völlig träge Darstellung der Ereignisse rund um den 7. Oktober 2023 hat dazu geführt, dass die Weltwoche unter der Führung ihres Eigentümers, Verlegers und Chefredakteurs Roger Köppel eine zunehmend unkritische pro-israelische Haltung einnimmt. Die von Roger Köppel verbreitete Darstellung ist gespickt mit „Fakten“, die keine sind. Hinzu kommen Unwahrheiten und ein Grundtenor, der dem zionistischen Drehbuch Israels zu entspringen scheint und von einer Zeitung bereitwillig übernommen wird, die behauptet, das Weltgeschehen unabhängig zu beobachten. Es entsteht der Verdacht, dass Roger Köppel zu einer Marionette israelischer Einflussagenten verkommen ist – die Beweise für eine solche Verstrickung häufen sich.

In diesem Artikel analysieren wir zwei Beiträge, die Roger Köppel am 10. und 27. April 2026 veröffentlicht hat, indem wir die Behauptungen des Autors mit überprüfbaren Fakten vergleichen. Die Ergebnisse sind schockierend. Köppel instrumentalisiert die Geschichte des jüdischen Volkes, um Israels zionistische Politik auf eine Weise zu rechtfertigen, die historisch und journalistisch fragwürdig ist.
Analyse
Völkermord

Am 27. April 2026 veröffentlichte Köppel den Artikel „Sorry, Tucker. Sorry, Professor Mearsheimer. In Bezug auf Russland stimme ich Ihnen zu. Aber nicht in Bezug auf Israel.“ Der Titel verspricht eine ernsthafte und fundierte Analyse der Argumente dieser beiden amerikanischen Titanen: Professor Mearsheimer von der University of Chicago ist neben Professor Jeffrey Sachs von der Columbia University in New York ein Schwergewicht der amerikanischen Geopolitik. Tucker Carlson ist der prominenteste und mutigste Journalist in den Vereinigten Staaten.

[…]
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Re: Iran

Beitrag von slt63 »

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Chas Freeman: Das Projekt Großisrael bricht zusammen

Botschafter Chas Freeman erörtert, wie das Konzept des „Großisrael“ seinem Ende entgegengeht. Botschafter Freeman war ehemaliger stellvertretender Verteidigungsminister und erhielt die höchsten öffentlichen Auszeichnungen des Verteidigungsministeriums für seine Rolle bei der Entwicklung eines NATO-zentrierten europäischen Sicherheitssystems nach dem Kalten Krieg sowie bei der Wiederherstellung der Verteidigungs- und Militärbeziehungen zu China. Er diente als US-Botschafter in Saudi-Arabien während der Operationen Desert Shield und Desert Storm.
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Re: Iran

Beitrag von slt63 »

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Pepe Escobar: Irans Sieg und der Aufstieg des Großen Eurasiens

Pepe Escobar ist Journalist, politischer Analyst und Autor. Escobar erörtert die komplexen Hintergründe des US-iranischen Memorandum of Understanding (MoU) und die wahrscheinliche Wiederaufnahme des Krieges. Die Rolle Pakistans, Chinas und Russlands zeigt, dass der Krieg eine große Niederlage für die hegemonialen Ambitionen der USA darstellte und den Fortschritt des „Groß-Eurasien“-Projekts als multipolare Alternative beschleunigt.
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Re: Iran

Beitrag von slt63 »

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Jeffrey Sachs: Das Projekt Großisrael bricht zusammen
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Re: Iran

Beitrag von slt63 »

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Re: Iran

Beitrag von slt63 »

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Iran-Krieg: Die Geschichte, die Sie nicht hören sollen

In diesem Video zeigen wir eine Zusammenstellung früherer Interviews über den Iran, die den historischen und geopolitischen Kontext beleuchten, der in der Mainstream-Berichterstattung häufig ausgeblendet wird. Zu Wort kommen Malcolm Byrne, Forschungsdirektor des National Security Archive, der Historiker Prof. Peter Kuznick, der Ökonom Prof. Jeffrey Sachs und der Bestsellerautor Scott Horton.

Was verbindet den von den USA und Großbritannien unterstützten Sturz des demokratisch gewählten iranischen Premierministers Mohammad Mossadegh im Jahr 1953 mit der heutigen Eskalation? Die Analysen unserer Gäste untersuchen die Folgen westlicher Interventionen, die Interessen Israels und der USA sowie den Kampf um regionale Vorherrschaft, der über Jahrzehnte Kriege und Konflikte im Nahen Osten geprägt hat.

Diese Zusammenstellung zeigt, warum sich die heutige Eskalation mit dem Iran ohne ihre historische Vorgeschichte kaum verstehen lässt – und welche entscheidenden Hintergründe in der aktuellen Berichterstattung oft fehlen.

Kapitel:
0:00 Einleitung
4:11 Malcolm Byrne – Der Sturz Mossadeghs
23:54 Prof. Peter Kuznick – Geschichte und Atomverhandlungen
32:34 Prof. Jeffrey Sachs – Die Rolle der CIA und Israels
43:34 Scott Horton – JCPOA und Atomverhandlungen
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Re: Iran

Beitrag von slt63 »

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Max Blumenthal analysiert Netanyahus bislang verzweifelsten Besuch in Washington

Max Blumenthal von The Grayzone spricht mit Kei Pritsker darüber, wie Israel seine Verbündeten im Pentagon und in den Medien einsetzt, um Präsident Donald Trump weiterhin in den aussichtslosen Krieg gegen den Iran zu verwickeln, warum den USA die Munition für den Fernkampf und die Abfangraketen ausgeht und warum Netanjahu zu einem rekordverdächtigen achten Treffen mit Trump nach Washington D.C. zurückgekehrt ist.
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