.
Ex-KSK packt aus: „Der Krieg ist längst beschlossen“
„Der Krieg ist längst beschlossen“
Moderator: oegeat
- slt63
- Trader-insider Experte
- Beiträge: 4792
- Registriert: 24.02.2009 16:30
- Wohnort: Badenwuerttemberg
Re: „Der Krieg ist längst beschlossen“
.
Die zehn Grundsätze der Kriegspropaganda
friedensblog.net
In Zeiten des Krieges und der Konflikte spielen Propaganda und Desinformation eine tragende Rolle. Die Manipulation der öffentlichen Meinung kann entscheidend sein, um Unterstützung für einen Krieg zu gewinnen oder die Feindbilder zu festigen. Lord Arthur Ponsonby, ein britischer Staatsbeamter, Politiker, Schriftsteller und Pazifist (1871 – 1946), hat in seinem Buch “Falsehood in Wartime” zehn Grundsätze der Kriegspropaganda identifiziert, die auch heute noch erstaunlich relevant sind:
1. Wir wollen den Krieg nicht: Dieser erste Grundsatz ist ein häufiger Ausgangspunkt in der Kriegspropaganda. Die Idee ist, den Eindruck zu erwecken, dass der Krieg eine unvermeidliche Reaktion auf die Aggression des Gegners ist. Dadurch sollen die eigenen Handlungen als gerechtfertigt und defensiv dargestellt werden.
2. Das andere Lager trägt die Verantwortung: In der Kriegspropaganda versucht man oft, die Schuld für den Konflikt der anderen Seite zuzuschieben. Man betont, wie aggressiv und provokativ der Gegner ist, um das eigene Vorgehen zu rechtfertigen.
3. Deren Führer sind Teufel: Die Dämonisierung der Führungspersonen des Feindes ist ein weiterer verbreiteter Propagandatrick. Durch die Darstellung der Gegner als böse und grausam wird versucht, die eigene Seite als moralisch überlegen darzustellen.
4. Wir kämpfen für eine Gute Sache:...
[…]
Die zehn Grundsätze der Kriegspropaganda
friedensblog.net
In Zeiten des Krieges und der Konflikte spielen Propaganda und Desinformation eine tragende Rolle. Die Manipulation der öffentlichen Meinung kann entscheidend sein, um Unterstützung für einen Krieg zu gewinnen oder die Feindbilder zu festigen. Lord Arthur Ponsonby, ein britischer Staatsbeamter, Politiker, Schriftsteller und Pazifist (1871 – 1946), hat in seinem Buch “Falsehood in Wartime” zehn Grundsätze der Kriegspropaganda identifiziert, die auch heute noch erstaunlich relevant sind:
1. Wir wollen den Krieg nicht: Dieser erste Grundsatz ist ein häufiger Ausgangspunkt in der Kriegspropaganda. Die Idee ist, den Eindruck zu erwecken, dass der Krieg eine unvermeidliche Reaktion auf die Aggression des Gegners ist. Dadurch sollen die eigenen Handlungen als gerechtfertigt und defensiv dargestellt werden.
2. Das andere Lager trägt die Verantwortung: In der Kriegspropaganda versucht man oft, die Schuld für den Konflikt der anderen Seite zuzuschieben. Man betont, wie aggressiv und provokativ der Gegner ist, um das eigene Vorgehen zu rechtfertigen.
3. Deren Führer sind Teufel: Die Dämonisierung der Führungspersonen des Feindes ist ein weiterer verbreiteter Propagandatrick. Durch die Darstellung der Gegner als böse und grausam wird versucht, die eigene Seite als moralisch überlegen darzustellen.
4. Wir kämpfen für eine Gute Sache:...
[…]
- Dateianhänge
-
- Kriegspropaganda10.jpg (24.16 KiB) 21 mal betrachtet
