Will man uns nur verarschen ?

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slt63
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Re: Will man uns nur verarschen ?

Beitrag von slt63 »

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"Merkels Mann für Karlsruhe" (1/2)




Merkels Mann für Karlsruhe (2/2)
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Re: Will man uns nur verarschen ?

Beitrag von slt63 »

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Ken Jebsen - Wie weit würdet ihr gehen?

Ken Jebsen - Wie weit würdet ihr gehen? Video auf butchute
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Re: Will man uns nur verarschen ?

Beitrag von slt63 »

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Putin im O-Ton über die Energiekrise und die Strompreise in Europa

Auf der Podiumsdiskussion der Konferenz "Russische Energiewoche" hat sich Putin zwei Stunden lang den Fragen einer US-Journalistin von CNBC zur Situation auf dem europäischen Markt für Gas und Strom gestellt. Ich habe den interessanten Teil der Diskussion übersetzt.

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Re: Will man uns nur verarschen ?

Beitrag von slt63 »

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Die „Plandemie“ und das große Erwachen

Der Dokumentarfilm ‚Plandemic‘ von Mikki Willis wurde am 4. Mai 2020 veröffentlicht und seither über 1 Milliarde Mal angesehen, obwohl er durchgängig zensiert wurde. ‚Plandemic Part 2: Indoctornation‘ wurde ebenfalls mehr als 200 Millionen Mal angesehen.
In ‚Plandemic: Indoctornation‘ kommt David Martin, Ph.D., zu Wort, der seit Jahrzehnten Wirtschaftskriminalität dokumentiert und verfolgt und Technologien erfunden hat, die dabei helfen, den Fluss von Finanzmitteln zu verfolgen.
Martin half bei der Aufklärung der Sens. Ron Paul und Ron Johnson, als sie begannen, Dr. Anthony Fauci zu verfolgen, um ihn endlich für seine jahrzehntelangen Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.
Während viele die Schuld an der sich ausbreitenden Tyrannei auf Inkompetenz schieben, deuten die Beweise darauf hin, dass es sich keineswegs um Inkompetenz handelt. Es war so geplant.
Letztendlich ist der Plan, einen Zustand der Abhängigkeit zu schaffen, durch den die technokratische Elite dann die menschliche Bevölkerung kontrollieren kann. ‚Plandemic Part 3‘ wird sich mit diesem Plan befassen, um die Geschichte dahinter aufzuzeigen und wie er uns dorthin geführt hat, wo wir jetzt sind. Er wird auch darauf eingehen, wie wir die Gesellschaft wieder aufbauen können, nachdem sie zusammengebrochen ist.

In diesem Interview spricht der Filmemacher und Autor Mikki Willis über seinen zweiteiligen Film „Plandemic”, der trotz der allgemeinen Zensur im vergangenen Jahr ein viraler Erfolg wurde. Jetzt bringt er ein Buch heraus, „Plandemic: Fear Is the Virus. Truth Is the Cure” und arbeitet an „Plandemic Part 3“, das um die Winterferien herum veröffentlicht werden soll. Willis fasst die Vorgeschichte der Entstehung von „Plandemic“ zusammen:

Ich hatte Judy Mikovits kennengelernt, die in ‚Plandemic 1‘ die Virologin spielt. Ich hatte sie etwa eineinhalb Jahre vor der Ankündigung der Pandemie kennengelernt. Zu der Zeit, als [die COVID-Pandemie] angekündigt wurde, arbeitete ich an einem Film mit dem Titel ‚The Narrative‘, in dem es darum ging, den Vorhang über die Mainstream-Medien zu lüften, die Art und Weise, wie sie das globale Bewusstsein unterwandert und beeinflusst haben.

Die Whistleblower, die ich für den Film interviewt habe, haben mich gewarnt und gesagt, dass es bald eine falsche Flagge geben wird. Eine falsche Flagge ist ein Ereignis, das die Aufmerksamkeit der Welt ablenkt und/oder das Bewusstsein so untergräbt, dass wir für einen Krieg stimmen … oder so etwas Ähnliches.

Es ist eine Art Ereignis, das eine Reaktion auslöst. Ich hielt also Ausschau danach … als die Pandemie angekündigt wurde, wandte ich mich an Mikovits … und fragte sie: „Was glaubst du, was hier los ist?“

Sie fing an, es für mich aufzuschlüsseln, und es schien so realistisch, dass ich sagte: ‚Lass uns aufhören, was wir gerade tun, und in mein Studio gehen, uns hinsetzen und das vor der Kamera machen, denn ich denke, die Welt verdient es, diese Informationen zu hören.‘

Mehr als eine Milliarde Menschen haben „Plandemic“ gesehen

„Plandemic Part 1“ wurde am 4. Mai 2020 veröffentlicht und wurde seitdem über 1 Milliarde Mal angesehen – ein Rekord für einen Dokumentarfilm. Und das, obwohl der Film stark zensiert wurde. „Plandemic Part 2: Indoctornation“ wurde ebenfalls mehr als 200 Millionen Mal angesehen.

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Re: Will man uns nur verarschen ?

Beitrag von slt63 »

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Ex-Pfizer-Mitarbeiterin deckt auf:
Das sind die patentierten Pläne zur Chip-Überwachung der Gen-Gespritzten


Eine Ex-Mitarbeiterin des Pharmariesen Pfizer ließ nun eine Bombe platzen: Sie wies auf ein heuer genehmigtes Patent hin, das die Möglichkeit anbietet, geimpfte Menschen mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu verbinden und nachzuverfolgen, wo diese hingehen und mit wem sie sich treffen. Passend dazu liefert ein Algorithmus ein Punktesystem zur Risiko-Einstufung der Verfolgten und eine automatisierte Impf- bzw. Behandlungsanweisung für die Betroffenen auf eine Handy-App.

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Re: Will man uns nur verarschen ?

Beitrag von slt63 »

Sozialpunkte-System zur Verhaltenssteuerung – totalitäre Zukunftsvisionen in deutschem Ministerium

Was im kommunistischen China als totales kollektives Erziehungssystem bereits etabliert wird, schwebt deutschen Bürokraten im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) inzwischen auch als erwägenswert vor: In den 2030er Jahren könnte ein digitales Punktesystem eine zentrale politisch-gesellschaftliche Steuerungsfunktion übernehmen. Für sozial und (partei-)politisch erwünschte Verhaltensweisen werden Punkte gesammelt, die Vorteile bzw. bei geringem Stand Nachteile bringen. Somit könnten Staat und politische Institutionen bestimmte Ziele über Anreize zur Verhaltensänderung verwirklichen und auch zukünftiges Verhalten genauer prognostizieren.

Das Ministerium macht sich in einer Abteilung „Strategische Vorausschau; Partizipation und Bürgerforschung“ Gedanken über die Zukunft der demokratischen Gesellschaft in Deutschland. „Um eine Vorausschau auf mögliche zukünftige Wertelandschaften zu gewinnen, hat das (…) BMBF die Studie ´Zukunft von Wertvorstellungen der Menschen in unserem Land` in Auftrag gegeben“, die das „Zukunftsbüro (Prognos AG und Z punkt GmbH)“ zwischen Juli und Dezember 2019, also noch „vor dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020“, erstellt habe, wie auf der Seite des Ministeriums betont wird.

In der Studie werden sechs mögliche Zukunftsszenarien beschrieben „Wie Gesellschaft und Wertelandschaft morgen aussehen könnten“, darunter unter 5. „Das Bonus-System“.
„Was wäre, wenn angesichts einer erfolgreichen Nutzung des Sozialkreditsystems in China“, heißt es dort tatsächlich einleitend, „auch Deutschland darüber nachdenkt, wie ein digitales Bonuspunktesystem grundsätzlich mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar sein könnte, und letztlich ein solches System einführt?“

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Re: Will man uns nur verarschen ?

Beitrag von slt63 »

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Putin im O-Ton über Gender, Cancel Culture, Neusprech und andere Absurditäten des Westens

Auf der alljährlichen Valdai-Konferenz hat der russische Präsident Putin eine Rede gehalten, die für westliche Ohren sehr ungewöhnlich klingt. Die Rede war eine Generalabrechnung mit den Tendenzen im Westen, alle alten Traditionen über Bord zu werfen und durch Neues zu ersetzen.

[...]
Beginn der Übersetzung:

Der zweite Punkt, den ich ansprechen möchte, ist, dass das Ausmaß des Wandels uns alle zwingt, besonders vorsichtig zu sein, und sei es nur aus Selbsterhaltungstrieb. Qualitative Veränderungen in der Technologie oder radikale Veränderungen in der Umwelt oder der Zusammenbruch gewohnter Strukturen bedeuten nicht, dass die Gesellschaft und der Staat radikal reagieren müssen. Zerstören ist bekanntlich etwas anderes als aufbauen. Leider wissen wir in Russland das aus eigener Erfahrung sehr gut und haben es mehr als einmal erlebt.

Vor etwas mehr als hundert Jahren hatte Russland objektiv gesehen, auch im Zusammenhang mit dem damals noch andauernden Ersten Weltkrieg, ernste Probleme, aber nicht mehr als andere Länder, vielleicht sogar in geringerem Ausmaß und weniger schwerwiegend, und hätte sie allmählich auf zivilisierte Weise überwinden können. Doch der revolutionäre Umbruch führte zu einem Zusammenbruch, zum Zerfall des großen Landes. Die Geschichte wiederholte sich vor 30 Jahren, als ein potenziell sehr mächtiges Land den notwendigen flexiblen, aber notwendigerweise durchdachten Wandel nicht rechtzeitig in Angriff nahm und infolgedessen Dogmatikern aller Art zum Opfer fiel: Reaktionären und so genannten Progressiven – alle haben daran gearbeitet, auf beiden Seiten.

Anhand dieser Beispiele aus unserer Geschichte können wir sicher sagen: Die Revolution ist nicht der Ausweg aus der Krise, sondern sie verschärft sie nur. Keine Revolution war jemals den Schaden wert, den sie dem menschlichen Potenzial zugefügt hat.

Drittens. In der heutigen zerbrechlichen Welt nimmt die Bedeutung eines soliden, moralischen, ethischen und wertebasierten Fundaments erheblich zu. Werte sind das Produkt der kulturellen und historischen Entwicklung eines jeden Volkes und sie sind ein einzigartiges Produkt. Die gegenseitige Vermischung der Völker ist zweifellos bereichernd, Offenheit erweitert den Blick und ermöglicht ein anderes Verständnis der eigenen Tradition. Dieser Prozess sollte jedoch organisch sein und geht nicht schnell. Denn was fremd ist, wird immer abgelehnt, vielleicht sogar in harter Form. Versuche, unter unsicheren und unvorhersehbaren Bedingungen Werte zu diktieren, verkomplizieren eine ohnehin schon angespannte Situation weiter und führen in der Regel zu einer Gegenreaktion und zum Gegenteil des erwarteten Ergebnisses.

Wir sind überrascht von den Prozessen, die sich in Ländern abspielen, die sich früher als Vorreiter des Fortschritts verstanden haben. Die sozialen und kulturellen Umwälzungen, die sich in den USA und Westeuropa abspielen, gehen uns natürlich nichts an; wir mischen uns da nicht ein. Irgendwer in den westlichen Ländern ist davon überzeugt, dass die aggressive Auslöschung ganzer Seiten der eigenen Geschichte, die „umgekehrte Diskriminierung“ der Mehrheit zugunsten von Minderheiten oder die Forderung, das übliche Verständnis von so grundlegenden Dingen wie Mutter, Vater, Familie oder sogar dem Unterschied zwischen den Geschlechtern aufzugeben, dass das ihrer Meinung nach Meilensteine der Bewegung zur sozialen Erneuerung sind.

Wissen Sie, ich möchte noch einmal betonen, dass es ihr Recht ist, dass wir uns da heraushalten. Wir bitten sie nur, sich von unserem Haus fernzuhalten. Wir – oder korrekt ausgedrückt, die große Mehrheit der russischen Gesellschaft – haben eine andere Sichtweise und meinen, dass wir uns auf unsere geistigen Werte, auf die historischen Traditionen, auf die Kultur unseres multi-ethnischen Volkes stützen müssen.

Die Vordenker des sogenannten sozialen Fortschritts glauben, dass sie der Menschheit ein neues Bewusstsein bringen, ein Bewusstsein, das richtiger ist als das vorherige. Und Gott mit ihnen, sollen sie – wie man bei uns sagt – mit der Fahne in der Hand voran stürmen. Aber wissen Sie, was ich sagen will: Die Rezepte, die sie anbieten, sind absolut nicht neu, das haben wir in Russland alles schon durchgemacht, auch wenn es manchen seltsam vorkommen mag, aber bei uns gab es das schon. Die Bolschewiken erklärten nach der Revolution von 1917, gestützt auf die Dogmen von Marx und Engels, auch, dass sie die gesamte gewohnte Lebensweise ändern würden, nicht nur die politische und wirtschaftliche, sondern auch die Vorstellung davon, was die menschliche Moral ist, die Grundlage für die gesunde Existenz der Gesellschaft. Die Zerstörung jahrhundertealter Werte, Überzeugungen, zwischenmenschlicher Beziehungen bis hin zur völligen Abschaffung der Familie – das gab es -, das Einschleusen und die Ermutigung zum Anschwärzen von Verwandten – all das wurde zum Fortschritt erklärt und fand übrigens damals in der Welt breite Unterstützung und war in Mode, genauso wie heute. Übrigens: Die Bolschewiken waren gegenüber anderen Meinungen auch vollkommen intolerant.

Das sollte uns – meiner Meinung nach – irgendwie an das erinnern, was wir jetzt erleben. Wenn wir uns ansehen, was in einer Reihe westlicher Länder geschieht, stellen wir mit Erstaunen sowjetische Praktiken fest, die wir selbst zum Glück hinter uns gelassen haben und die hoffentlich in der Vergangenheit bleiben. Der Kampf für Gleichheit und gegen Diskriminierung wird zu einem aggressiven Dogma am Rande der Absurdität, wenn die großen Autoren der Vergangenheit – zum Beispiel Shakespeare – nicht mehr in Schulen und Universitäten gelehrt werden, weil sie, ihre Ideen, wie man glaubt, rückständig sind. Die Klassiker werden für rückständig erklärt, da sie die Wichtigkeit von Gender oder Rasse nicht verstehen. Hollywood schreibt vor, wie ein Film sein und wovon er handeln soll, wie viele Figuren welcher Hautfarbe oder welchen Geschlechts darin vorkommen sollen. Das ist schlimmer als die Agitations- und Propagandaabteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion.

Sich dem Rassismus entgegenzustellen, ist eine notwendige und edle Sache, aber in der neuen „Cancel Culture“ wird daraus eine „umgekehrte Diskriminierung“, also ein umgekehrter Rassismus. Die Besessenheit bei dem Thema Rasse spaltet die Menschen weiter, während der Traum der wahren Bürgerrechtler darin bestand, die Unterschiede verschwinden zu lassen und die Unterscheidung der Menschen nach ihrer Hautfarbe abzulehnen. Ich erinnere daran – und ich habe meine Kollegen gestern extra gebeten, dieses Zitat von Martin Luther King herauszusuchen -, dass er, wie Sie sich vielleicht erinnern, sagte: „Ich habe den Traum, dass meine vier Kinder eines Tages in einem Land leben werden, in dem sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrer Persönlichkeit beurteilt werden“ – das ist der wahre Wert. Aber wir sehen, dass dort jetzt etwas anderes vor sich geht. In Russland ist es übrigens der überwiegenden Mehrheit unserer Menschen egal, welche Hautfarbe jemand hat, und es ist auch nicht so wichtig, ob jemand Männlein oder Weiblein ist. Jeder von uns ist ein menschliches Wesen, das ist das Wichtigste.

Die Debatte über die Rechte von Männern und Frauen ist in einer Reihe von westlichen Ländern zu einem völligen Hirngespinst geworden. Sehen Sie, Sie werden zu dem Punkt kommen, den die Bolschewiken vorgeschlagen haben, dass nicht nur Hühner, sondern auch Frauen kollektiviert werden sollten. Noch ein Schritt und Sie sind an dem Punkt.

Die Eiferer der neuen Ansätze gehen so weit, dass sie diese Begriffe selbst abschaffen wollen. Diejenigen, die zu sagen wagen, dass es Männer und Frauen gibt und dass das eine biologische Tatsache ist, werden regelrecht geächtet. „Elternteil Nummer eins“ und „Elternteil Nummer zwei“, „gebärender Elternteil“ anstelle von „Mutter“, ein Verbot der Verwendung des Begriffs „Muttermilch“ und dessen Ersetzung durch „menschliche Milch“ – damit sich Menschen, die sich über ihr eigenes Geschlecht nicht sicher sind, nicht aufregen. Ich möchte wiederholen, dass das nicht neu ist: In den 1920er Jahren wurde der so genannte „Neusprech“ auch von den sowjetischen Kulturregimen erfunden, die glaubten, auf diese Weise ein neues Bewusstsein zu schaffen und die Werteordnung zu verändern. Und wie ich bereits sagte, haben sie so viel angerichtet, dass es manchmal heute noch schmerzt.

Ganz zu schweigen von dem Ungeheuerlichen, das geschieht, wenn Kindern von klein auf beigebracht wird, dass ein Junge ohne weiteres ein Mädchen werden kann und umgekehrt, wenn ihnen die Wahl, die angeblich jedem offensteht, aufgezwungen wird. Sie wird aufgezwungen, indem die Eltern aus der Verantwortung genommen werden, indem das Kind gezwungen wird, Entscheidungen zu treffen, die sein Leben ruinieren können. Und niemand zieht Kinderpsychologen zu Rate: Ist ein Kind in irgendeinem Alter in der Lage, eine solche Entscheidung zu treffen oder nicht? Um die Dinge beim Namen zu nennen: Das grenzt schlichtweg an ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, und das alles im Namen und unter dem Banner des Fortschritts.

Wenn es jemandem gefällt, soll er das tun. Ich habe mal gesagt, dass wir uns bei der Gestaltung unserer Ansätze von der Ideologie eines gesunden Konservatismus leiten lassen. Das war vor einigen Jahren, damals hatten die Leidenschaften auf der internationalen Bühne noch nicht ihre heutige Intensität erreicht, obwohl man natürlich sagen kann, dass sich die Wolken schon damals verdichtet haben. Jetzt, da die Welt einen strukturellen Zusammenbruch erlebt, hat die Bedeutung eines vernünftigen Konservatismus als Grundlage für die Politik um ein Vielfaches zugenommen, gerade weil sich die Risiken und Gefahren vervielfachen und die Realität um uns herum zerbrechlich ist.

Der konservative Ansatz ist keine stumpfsinnige Bevormundung, keine Angst vor Veränderungen und kein Spiel des Festhaltens, geschweige denn des Sich-Einschließens in sein Schneckenhaus. Er ist vor allem das Vertrauen in die bewährte Tradition, die Erhaltung und Mehrung der Bevölkerung, der realistischen Einschätzung von sich selbst und den anderen, der genaue Aufbau des Prioritätensystems, das Verhältnis zwischen dem Notwendigen und dem Möglichen, die durchdachte Formulierung von Zielen, die prinzipielle Ablehnung des Extremismus als Handlungsweise. Und offen gesagt, für die bevorstehende Periode der Neuordnung der Welt, die ziemlich lange dauern kann und deren endgültige Ausgestaltung unbekannt ist, ist ein gemäßigter Konservatismus – zumindest meiner Meinung nach – die vernünftigste Verhaltenslinie. Er wird sich natürlich verändern, aber im Moment scheint der medizinische Grundsatz „nicht schaden“ am vernünftigsten zu sein. Nil nocere, wie Sie wissen. (Anm. d. Übers.: „Nil nocere“ lautet eigentlich „primum nil nocere“ und ist ein Grundsatz in der hippokratischen Tradition, übersetzt bedeutet das „erstens nicht schaden“. Putin spricht damit das vollständige Zitat aus dem hippokratischen Eid „primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare“, zu deutsch: „erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen“ an.)

Ich wiederhole: Für uns in Russland sind dies keine spekulativen Postulate, sondern die Lehren aus unserer schwierigen, bisweilen tragischen Geschichte. Der Preis eines unüberlegten sozialen Naturalismus ist manchmal einfach nicht abzuschätzen; er zerstört nicht nur die materiellen, sondern auch die geistigen Grundlagen der menschlichen Existenz und hinterlässt moralische Trümmer, auf denen für lange Zeit nichts mehr aufgebaut werden kann.

Ende der Übersetzung
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