Rentenfonds

Anlageinstrumente, Asset Allocation, Portfoliotheorie, Diskussionen und wissenschaftliche Beiträge

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Beitragvon der Almödi » 07.02.2018 12:25

10jährige Us-Staatsanleihen rentieren nun wieder mit ca 3%. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt um wieder in Rentenfonds einzusteigen? Welcher ist empfehlens wert?
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Re: Rentenfonds

Beitragvon Fondsfan » 07.02.2018 19:30

Ich habe mal gelernt, dass man die Finger von langlaufenden Renten läßt,
wenn mit steigenden Zinsen gerechnet wird.

Außerdem willo die US-Regierung einen schwacheb Dollar - schon gehört?

Soweit meine Meinung - über eine Diskussion würde ich mich freuen.
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Re: Rentenfonds

Beitragvon Think positiv » 08.02.2018 15:55

Hab ich da wieder irgend etwas nicht verstanden?
Ich bin immer im wesentlichen davon ausgegangen - steigende Zinsen=steigende Währung (im Vergleich zu anderen) :?:
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Beitragvon lloyd bankfein » 09.02.2018 19:36

Frage ist, ob die Anleihen-zinsen von diesem NIveau jetzt weiter stark steigen. Falls nicht, gäbe es für Rentenfonds etwas mehr Chancen als noch vor 1 Jahren
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Re: Rentenfonds

Beitragvon Fondsfan » 11.02.2018 17:34

Think positiv hat geschrieben:Hab ich da wieder irgend etwas nicht verstanden?
Ich bin immer im wesentlichen davon ausgegangen - steigende Zinsen=steigende Währung (im Vergleich zu anderen) :?:



Dann schau Dir als Beispiel mal den Kurs der türkischen Lira seit geraumer Zeit an - trotz extrem hohen
und steigenden Zinsen ging die Währung in die Knie, weil eben andere Momente die Auswirkung der
Zinsen überlagert haben.

Wenn sich die Meinung durchsetzt, dass die USA hemmungslos Schulden machen, können auch steigende
Zinsen den Kurs nicht retten, zumal seine solche Entwicklung den Wünschen der Regierung entspricht.
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Beitragvon der Almödi » 15.02.2018 11:37

die Meldung (zu Frage 7.2.18 ) bei instit money
: Goldman Sachs sieht Treasury-Renditen auf bis zu 3,5 Prozent steigen (in den nächsten sechs Monaten )
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Renten Short

Beitragvon lloyd bankfein » 04.05.2018 08:59

aus 2017 Artikel bei fundresearch
"....gewinnt der Investor mit seinem Short-ETF in der Regel weniger als die Indexentwicklung vermuten lassen würde. Im Gegenzug sind die Verluste bei rückläufigen Zinsniveaus, d.h. steigenden Anleihekursen, jedoch überdurchschnittlich – in Summe eine Lose-Lose-Situation für den Investor.

Temporäre Kursgewinne im ETF aufgrund von Zinssteigerungen fallen bei längeren Haltedauern letztlich gar nicht mehr ins Gewicht. Hinzu kommen beim Shorten des Bund-Futures eine Reihe von (impliziten) Kosten, die alle gegen den Investor laufen, u.a. Leihkosten, negativer Carry, negative Rollkosten usw.

Jenseits von kurzfristigen, taktischen Engagements sinkt die Wahrscheinlichkeit positiver Renditen demnach beträchtlich. Und was die Timingfähigkeiten von taktischen Engagements mit negativer Duration anbelangt, sei noch folgende Anmerkung erlaubt: Fondsmanager, die mit negativen Durationswetten auf Dauer Geld verdient haben, sind uns leider nicht bekannt. ....." guck mal einer an :shock:
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Beitragvon schneller euro » 13.08.2018 10:36

Ein Kommentar bei fundresearch: "...Absolute-Return- und sog. Unconstrained-Strategien stehen bei Anlegern hoch im Kurs. Was hierbei jedoch gerne vergessen wird, höhere Komplexität führt nicht automatisch zu höheren Renditen... Aktuell sorgt die Schließung der Absolute-Return-Bond-Strategien von GAM nach der Suspendierung des Fondsmanagers Tim Haywood für gehörigen Wirbel in der Fondswelt. ... sind nun erstmal eingefroren und Investoren kommen vorerst nicht an ihr Geld.
Die Hintergründe bleiben weiter nebulös, auch da GAM selbst nur vage davon spricht, dass die „Sachverhalte Teile seines Risikomanagementverfahrens ... sind..."
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Re: Rentenfonds

Beitragvon Fondsfan » 13.08.2018 11:30

Das heißt doch im Klartext, der Mann war entweder ein sehr
geschickter Betrüger oder die Kontrollen bei GAM sind unzureichend
oder beides.

Zum Glück habe ich keine GAM-Fonds.
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währungs-sicherung

Beitragvon The Ghost of Elvis » 11.09.2018 10:41

von morningstar:
....Absicherungskosten killen Bond-Performance Investoren, die in Fremdwährungsanleihen investieren wollen und das Währungsrisiko scheuen, können auf abgesicherte Fondstranchen zurückgreifen.... dass die Währungsabsicherung einen mitunter hohen Preis haben kann. Das ist derzeit für Investoren aus der Eurozone und der Schweiz der Fall. Denn der Preis des Hedges hängt unauflöslich mit dem Zinsunterschied zwischen den verschiedenen Währungsräumen zusammen. ......
Das hat Folgen für Investoren, die das Dollar-Risiko absichern wollen. Die Hedging-Kosten entsprechen in etwa der Differenz zwischen den Zinssätzen zwischen den verschiedenen Währungsräumen. ...."
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Update vom 18.6.12

Beitragvon schneller euro » 06.12.2018 16:45

Zum REXP (Rex Gesamt Performance Index) ein Zitat aus der Printausgabe fondsprofessionell 2/2012: "... aus 30 synthetischen Anleihen des Bundes mit Laufzeiten von 1 bis 10 Jahren und je drei Kupontypen sechs, 7,5 und neun Prozent gebildet. Dies hat aber schon seit Jahren nicht mehr viel mit der tatsächlichen investierbaren Realität am deutschen Staatsanleihenmarkt zu tun ... Daher weist der REXP seit 2008 eine Performance auf, von der Rentenfondsmanager nur träumen können ..."

Zertifikate + Etf´s mit Basis = Rex Gesamt Performance Index
WLB510 - Laufzeit bis 01/16, firmiert immer noch unter WestLB und nicht unter E.A. -> gekündigt
611055 - DZ-Bank, Laufzeit bis 02/16 -> gekündigt
628946 - Ishares ETF

Chart 10 Jahre
-> der Rückstand des ETF auf den Rex-Gesamt-Perf.-Index beträgt lt. Codi-Chart über 10 Jahre = ca. -7%, über 5 Jahre = ca. -1,5%
Im Factsheet bei Ishares ist aktuell eine TER von 0,16% angegeben. Ausschüttungen 4 x jährlich
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Re: Rentenfonds

Beitragvon Fondsfan » 06.12.2018 18:10

Anlagen in den ETF auf den RexPerf. Index werden von
vielen immer noch propagiert, z.B. von Finanztest.

Die Kursbewegungen sind so, dass mal locker die Performance
von zwei Jahren sich in Luft auflöst.

Welchen Sinn hat ein solches Produkt?

Mir scheint da schlechter verzinsliches, aber nicht
mit Kursrisiken belastetes Tagesgeld sinnvoller.
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Beitragvon schneller euro » 04.06.2019 10:10

ein Ausschnitt aus dem ausführlichen Beitrag vom 17.4.14 (Seite 7 des Threads) zu Rentenfonds mit geringer Verlusttoleranz (MDD nicht größer als ca 5-6% in den letzten 5 Jahren, niedriger bis negativer Aktienmarkt-Korrelation und einem Chance/Risiko-Profil ähnlich dem Rex-Gesamt):
... C-Quadrat Total Ret. Bond (A0B6WY u. a., seit 06/04, Trendfolgesystem) ...
CHARTS:
10 Jahre
4 Jahre
2 Jahre
Die schwache Rentenmarktphase in 09/10-03/11

...

(Zwischen)Fazit 05/19: Die Fonds mit Trendfolgesystemen C-Quadart Arts Total Return Bond und Dws Concept Arts Dyn. (max. 20% Aktienanteil) weisen die beste Perf. auf, verzeichneten im Zeitraum 4-12/15 aber auch vglweise heftige Drawdowns (Aktienmarkt-DD in 04-08/15). Beim C-Quadrat seinerzeit der MDD von -11,3% (bedingt durch HY´s ?)

(Zwischen)Fazit 04/14: Schroders Euro Bond mit ähnlicher Asset-Allocation, aber etwas besseren Ergebnissen als der BNY Mellon Euroland. Beide mit hoher Gewichtung in Südeuropa und Frankreich. FvS Bond Opp und RW Rentenstrategie sehr zu beachten und mit ähnlicher, in einigen Zeiträumen sogar besserer Sharpe-Ratio als der Schroders. Allerdings in punkto Perf. etwas schwächlich, vor allem der RW. C-Quadrat APM und ACM Bernstein mit guter Bilanz. UBS Rent zuletzt etwas schwächer. BL Global Bond, Allianz SGB und insbesonder der Tiberius Interbond haben stark nachgelassen. Bei den Fonds mit mittlerer Vola auch diesmal Lilux, Rent, DWS Arts Cons. und C-Quadrat Total Ret Bond mit (gewohnt) guten Ergebnissen

(Zwischen)Fazit 08/12:Tiberius Interbond, knapp gefolgt von UBS Rent sind die beiden Top-Fonds in dieser Kategorie.
Allianz Pimco SGB und der Schroder haben bisher ähnlich gut abgeschnitten, dürfte aufgrund des eingeschränkten Anlage-Universums die Ergebnisse kaum wiederholen können. BL Global Bond und BNY Mellon Euroland sind auch (fast) ausschließlich auf Euro-Anleihen begrenzt.
Ariqon Kons. und C-Quadrat zuletzt mit einer schwachen Performance.
Raiffeisen Global Renten, FvS Bond Div. und Starcap Bondvalue gehören eigentlich in eine Kategorie "Rentenfonds mit mittlerer Verlusttoleranz". Der Bondvalue fällt in punkto MDD und zuletzt auch Perf. ab gegenüber den beiden Erstgenannten.

(Zwischen)Fazit 08/10: der UBS liegt über diverse Zeiträume vorne und zeigte zuletzt fast einen schnurgeraden Aufwärtstrend. Dies trotz eines über 50%igen US$-Anteils (gem. Factsheet 06/10) und jüngsten Währungsverlusten beim Dollar. Die Korrelation zum Aktienmarkt war war kurz- und mittelfristig auch negativ. Nur im Crashmonat Okt. 2008 verlor der Fonds ca. 2%.
Die beiden Tiberius fallen nur durch die etwas höhere Vola leicht zurück. Der J.Bär war bis zur Finanzkrise der absolute Top-Fonds in dieser Peergroup, verlor dann aber deutlich mehr als die Wettbewerber im Herbst 2008. Auch in 2009 und 2010 sind die Ergebnisse eindeutig schwächer.
...
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Beitragvon The Ghost of Elvis » 21.08.2019 17:48

schneller euro hat geschrieben:.....
- FvS Bond Opp. (A0RCKL, Auflage in 06/09, aussch.)
- Fokus auf Staatsanleihen, Pfandbriefen und Unternehmensanleihen in Investmentgrade Qualität. Globales Anlageuniversum mit Schwerpunkt auf Europa.
In 03/14 87% Corp., 99% Euro .....


von der Fvs Website:
Bei Flossbach von Storch -Bond Opportunities - R, Wkn A0rckl steht: Laufende Kosten 1,05 %

Bei Flossbach von Storch - Bond Opportunities - H, Wkn A2ja9e aber: Laufende Kosten 0,75 %

weiter bei diesem: .... Die hier gezeigte Anteilklasse H wurde am 05.02.2018 aufgelegt und weist im Vergleich zu anderen Anteilklassen des Fonds eine abweichende Gebührenstruktur auf. Die Ermittlung der Wertentwicklung bis 04.02.2018 erfolgte unter Berücksichtigung der Gebührenstruktur der Anteilklasse H. Die simulierte Wertentwicklung hat einen rein indikativen Charakter und lässt keine Rückschlüsse auf die tatsächliche zukünftige Wertentwicklung zu....

an andrer Stelle auf der Website Fvs:.....Die Gebührenstruktur ... Bei den Anteilklassen H und HT gibt es gegenüber der Anteilklasse I in der Gebührenstruktur einen Unterschied. Die maximale Verwaltungsvergütung beträgt in den Anteilklasse H und HT jeweils 0,63% und in der Anteilklasse I 0,50% (derzeit 0,43%)....
und weiter: ..... Anteilklassen H und HT ... Es besteht eine Währungsabsicherung in einer anderen Anteilklasse des gleichen Teilfonds, die einen Einfluss auf hier gezeigte Anteilklassen haben könnte....

Versteh ich das richtig: die Anteilklasse R hat eine Währungssicherung und diese kostet z.Zt. 0,30% p. a. Gebühren ?

macht sich im Chart bis lang nur geringf. bemerkbar tranchen vergleich
(sind weniger als 0,30 % im Jahr. Kosten Währungsabsich. können sich aber ändern im Lauf der Zeit ?)
TAusch A0rckl in Wkn A2ja9e sinnvoll :?:
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Flossbach_von_Storch_Bond_Opp

Beitragvon The Ghost of Elvis » 08.09.2019 12:14

fondscheck :

zitat: "....."e-fundresearch.com": Von Zentralbank-Interventionen bis hin zu Negativ-Renditen: Würden Sie sagen, dass der Alltag eines Anleihefondsmanagers in den letzten 10-Jahren frustrierender geworden ist? In welchem Ausmaß haben Sie und Ihre Kollegen sich in diesem Umfeld selbst weiter entwickeln müssen?
Frank Lipowski: Frustrierend? Es gilt doch wohl eher das Gegenteil: Unser Alltag ist wesentlich spannender geworden. Früher wurden Anleihen mal erworben, um regelmäßige und planbare Zinserträge zu erzielen. Man kaufte, kassierte die Kupons und hielt die Papiere bis zur Fälligkeit. Diese Zeiten sind lange vorbei. Die Turnover-Ratio liegt bei unserem Anleiheportfolio deutlich höher als bei unseren Aktienportfolios. Die Portfoliomanager - und damit meine ich das ganze Team - werden heute mehr gefordert als je zuvor. Und Jammern ist ja auch keine Lösung....

Ist die "Japanifizierung" Europas damit nun endgültig besiegelt?
Frank Lipowski: Ich würde sogar noch weiter gehen. Deutsche Bundesanleihen rentieren schwächer als ihre Pendants in Japan. Nicht nur bei kurzen Laufzeiten, auch über die gesamte Bandbreite. Nun schauen nicht mehr die Europäer auf die "Japanisierung" ihrer Zinslandschaft - die Japaner schauen auf Europa.
.....: Wie wollen Sie in einem derartigen Umfeld weiterhin Mehrwert generieren?
Frank Lipowski: Anleger müssen in so einem Umfeld das gesamte Ertragspotenzial von Anleihen nutzen. Das kann neben der jährlichen Rendite beispielsweise auch aus möglichen Kursgewinnen nach Bonitätsverbesserung oder Änderungen des Zinsniveaus bestehen. Die Anlagemöglichkeiten sind bei Anleihen vielfältiger als bei Aktien. Staaten begeben Anleihen, aber keine Aktien. Und bei einzelnen Unternehmen können Sie aus einer Vielzahl von unterschiedlichsten Anleiheausgestaltungen wählen, während es bei Aktien bestenfalls Vorzüge und Stämme gibt. Hinzu kommen die verschiedenen Laufzeiten und Währungen. Etwas flapsig formuliert gleicht der Anleihenmarkt einem Abenteuerspielplatz, während sie bei Aktien nur eine Schaukel haben. Wir nutzen das ganze Spielfeld und da gibt es, neben gut kalkulierbaren Risiken, auch viele Chancen, die wir opportunistisch nutzen möchten....."
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