Was meint ihr ?Bajuku hat geschrieben:Wie positioniert man sich für den Ausgang der Wahlen am Wochenende in Griechenland bezüglich der Depots?
Shorts als Absicherung für den DAX,
Einfluss auf Euro/USD (Erholung des USD-Dollars)
bzw. Goldanstieg?
Was passiert nach den Wahlen ? (kommenden 5 Tage)
Moderator: oegeat
- oegeat
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Was passiert nach den Wahlen ? (kommenden 5 Tage)
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Alle meine Beträge sind nur meine private Meinung und stellen keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar oder sind Aufforderungen zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Finanzmarktinstrumenten.
Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte: evtl. sind besprochene Wertpapiere in meinem privaten Depot enthalten




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Re: Was passiert nach den Wahlen ? (kommenden 5 Tage)
Ich habe im moment echt keine meinung zu den märkten, eigentlich muessten die schon deutlich tiefer stehen, tun sie aber nicht.
Ob Greichenland im euro bleibt, ist wahrscheinlich weniger wichtig, als was mit spanien passiert, aber alles entscheidend sind die zentralbanken, was die vorhaben, keine ahnung.
kato
Ob Greichenland im euro bleibt, ist wahrscheinlich weniger wichtig, als was mit spanien passiert, aber alles entscheidend sind die zentralbanken, was die vorhaben, keine ahnung.
kato
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keine klaren Verhältnisse geben wird.
Es wird ähnlich offen sein wie nach dem ersten Wahlgang. Vieles wird
möglich oder denkbar sein, daher wird der DAX zunächst mal runter gehen.
Und weil die EU auch hierzu wieder keine klare Position beziehen wird,
scheint mir, dass es am wahrscheinlichsten ist, dass es weiter gehen wird
mit dem "Muddling-Through". Vermutlich werden dann nach relativ kurzer
Zeit genügend Investoren da sein, die "Einstiegschancen" sehen und die
Hängepartie wird auf etwas niedrigerem Niveau zunächst mal weitergehen.
Gruß k-9
Es wird ähnlich offen sein wie nach dem ersten Wahlgang. Vieles wird
möglich oder denkbar sein, daher wird der DAX zunächst mal runter gehen.
Und weil die EU auch hierzu wieder keine klare Position beziehen wird,
scheint mir, dass es am wahrscheinlichsten ist, dass es weiter gehen wird
mit dem "Muddling-Through". Vermutlich werden dann nach relativ kurzer
Zeit genügend Investoren da sein, die "Einstiegschancen" sehen und die
Hängepartie wird auf etwas niedrigerem Niveau zunächst mal weitergehen.
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Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
- slt63
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Nach der Wahl geht der Dax (zunächst) ein paar Tage rauf, um anschliessend umso tiefer zu fallen, Richtung 5600.
Daher habe ich auf rauf getippt.
Daher habe ich auf rauf getippt.
Zuletzt geändert von slt63 am 14.06.2012 12:47, insgesamt 1-mal geändert.
- oegeat
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so seh ich das auchslt63 hat geschrieben:........Daher habe ich auf rauf getippt.

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Ich habe auf: Der Dax geht runter getippt dabei auf Szenario drei,also politisches Patt zu den Wahlen:
Szenario 1: Sieg der Spar-Befürworter um ND und Pasok
Die konservative Neue Demokratie (ND) wird stärkste Kraft im Parlament und bildet mit der sozialistischen Pasok sowie anderen Befürwortern des Sparkurses eine Regierung.
"Das wäre eine positive Überraschung und würde dem Markt zumindest kurzfristig Auftrieb geben", sagt Anlagestratege Tobias Basse von der NordLB. "Allerdings ist auch hier die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Spar-Auflagen noch einmal nachverhandelt werden. Denn die Message aus dem Volk ist, dass man des Sparens überdrüssig ist." Ähnlich urteilt Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz. "Es zeichnet sich aber deutlich ab, dass EU, EZB und IWF einer ND/Pasok-Regierung wohl erheblich entgegen kommen würden."
Szenario 2: Sieg der Sparkritiker um Syrzia
Die radikal-linke Syriza gewinnt die meisten Sitze im Parlament. Ihr Chef Alexis Tsipras wird Regierungschef einer Koalition mit anderen spar-kritischen Parteien.
"Sollte die Syriza gewinnen, wäre das eine massive Belastung für den Euro", betont Helaba-Analyst Ralf Umlauf. "Damit wird die Wahrscheinlichkeit größer, dass Griechenland einseitig die Reformpakete auflöst und aus dem Euro ausscheidet. Ein Staatsbankrott und der Zusammenbruch des Bankensystems wäre ohne die Hilfsgelder der EU-Partner dann nur noch eine Frage der Zeit. Am Ende bliebe den Griechen dann nur noch die Einführung einer eigenen Währung."
Aktienhändler Peter Lüdke bei Silvia Quandt warnt vor Schwarzmalerei. "Ich denke, dass sich auch die Syriza an bestehende Verträge halten wird." Schließlich habe sich Tsipras für einen Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone ausgesprochen. "Somit könnte an den Aktienmärkten die Reaktion moderater ausfallen, als von einigen befürchtet."
Szenario III : Politisches Patt
Der Wahlausgang ähnelt dem von Anfang Mai. Weder Spar-Befürworter noch -Kritiker erhalten eine Mehrheit. Die Regierungsbildung scheitert.
"Dieser Wahlausgang ist am wahrscheinlichsten", sagt NordLB-Experte Basse. Dieses Ergebnis wäre eine klare Belastung für die Aktien- und Devisenkurse. "Der Markt mag Unklarheit überhaupt nicht." Nach Einschätzung des Silvia-Quandt-Händlers Lüdke wird es aber gar nicht so weit kommen. "Griechenland braucht Geld und eine Regierung. Das Land leidet viel zu stark."
Für Andrew Bosomworth, Fondsmanager und Deutschland-Chef des Vermögensverwalters Pimco, spielt der Wahlausgang bei der Frage, ob Griechenland aus der Euro-Zone austritt ("Grexit"), allerdings nur eine untergeordnete Rolle. "Wir kommen zu dem Schluss, dass Griechenland nicht in der Lage ist, die Standards aufrecht zu erhalten, um Mitglied der Euro-Zone zu bleiben. Wir stellen auch die Bereitschaft der übrigen Euro-Staaten infrage, Griechenland mitzuschleppen
Szenario 1: Sieg der Spar-Befürworter um ND und Pasok
Die konservative Neue Demokratie (ND) wird stärkste Kraft im Parlament und bildet mit der sozialistischen Pasok sowie anderen Befürwortern des Sparkurses eine Regierung.
"Das wäre eine positive Überraschung und würde dem Markt zumindest kurzfristig Auftrieb geben", sagt Anlagestratege Tobias Basse von der NordLB. "Allerdings ist auch hier die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Spar-Auflagen noch einmal nachverhandelt werden. Denn die Message aus dem Volk ist, dass man des Sparens überdrüssig ist." Ähnlich urteilt Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz. "Es zeichnet sich aber deutlich ab, dass EU, EZB und IWF einer ND/Pasok-Regierung wohl erheblich entgegen kommen würden."
Szenario 2: Sieg der Sparkritiker um Syrzia
Die radikal-linke Syriza gewinnt die meisten Sitze im Parlament. Ihr Chef Alexis Tsipras wird Regierungschef einer Koalition mit anderen spar-kritischen Parteien.
"Sollte die Syriza gewinnen, wäre das eine massive Belastung für den Euro", betont Helaba-Analyst Ralf Umlauf. "Damit wird die Wahrscheinlichkeit größer, dass Griechenland einseitig die Reformpakete auflöst und aus dem Euro ausscheidet. Ein Staatsbankrott und der Zusammenbruch des Bankensystems wäre ohne die Hilfsgelder der EU-Partner dann nur noch eine Frage der Zeit. Am Ende bliebe den Griechen dann nur noch die Einführung einer eigenen Währung."
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Szenario III : Politisches Patt
Der Wahlausgang ähnelt dem von Anfang Mai. Weder Spar-Befürworter noch -Kritiker erhalten eine Mehrheit. Die Regierungsbildung scheitert.
"Dieser Wahlausgang ist am wahrscheinlichsten", sagt NordLB-Experte Basse. Dieses Ergebnis wäre eine klare Belastung für die Aktien- und Devisenkurse. "Der Markt mag Unklarheit überhaupt nicht." Nach Einschätzung des Silvia-Quandt-Händlers Lüdke wird es aber gar nicht so weit kommen. "Griechenland braucht Geld und eine Regierung. Das Land leidet viel zu stark."
Für Andrew Bosomworth, Fondsmanager und Deutschland-Chef des Vermögensverwalters Pimco, spielt der Wahlausgang bei der Frage, ob Griechenland aus der Euro-Zone austritt ("Grexit"), allerdings nur eine untergeordnete Rolle. "Wir kommen zu dem Schluss, dass Griechenland nicht in der Lage ist, die Standards aufrecht zu erhalten, um Mitglied der Euro-Zone zu bleiben. Wir stellen auch die Bereitschaft der übrigen Euro-Staaten infrage, Griechenland mitzuschleppen
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Ich glaube Ackermann (ex DB) würde auf D bezogen sagen, es ist ihm egal, wer unter IHM Kanzler war/ist/wird.
Soll heissen, es ist LANGFRISTIG vollkommen egal wer da gewählt wird..
Glaubt wirklich jemand, Politiker bestimmen, wo es lang geht ?

Soll heissen, es ist LANGFRISTIG vollkommen egal wer da gewählt wird..
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„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“
(Albert Einstein, 1879–1955)
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Das ist mein voller Ernst !Harmonicdrive hat geschrieben:Ist jetzt aber nicht wirklich Dein Ernst oder?
Das Primat im Kapitalismus hat die Wirtschaft und nicht die Politik !
Deshalb ist es auch völlig egal, ob man in D, die SPD, die Grünen oder die CDU wählt.
Ich nenne sie in Anlehnung an die "Parteienvielfalt" in der DDR nur noch Blockparteien, die dem Wahlvolk, eine "Wahlmöglichkeit" suggerieren, die es praktisch nicht gibt.
Außer der Reihe tanzen etwas die Linken. Nur die wissen nicht was sie wollen
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Wir gehen raus oder ihr lockert, und schon gibts einen Konsens.Harmonicdrive hat geschrieben:Was wäre denn das Druckmittel für eine Erpressung?Die EU braucht Griechenland nun mal nicht wirklich.Ich habe fast den Eindruck,es geht sich einfach nur um ein politisches Signal,pro EU,was in alle Welt rausgehen soll....
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Quelle: Bloomberg
Wo kommt denn dieser Optimismus auf einmal her ?
Wird hier bereits ein Wahlausgang im Sinne eines Verbleibs
von Griechenland in EURO und EU vorweggenommen ?
Aus welchen Gründen ?
Gruß k-9
Wo kommt denn dieser Optimismus auf einmal her ?
Wird hier bereits ein Wahlausgang im Sinne eines Verbleibs
von Griechenland in EURO und EU vorweggenommen ?
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davon .....Zentralbanken bereiten sich auf eine koordinierte globale Aktion im Falle eines Grexit vorKILLminusNEUN hat geschrieben:Wo kommt denn dieser Optimismus auf einmal her ?
.vor 2 Min (21:08)- Echtzeitnachricht
zu dem Eurex: Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 382.037 (356.144), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 652.483 (527.065)
da verbrannten einige Geld und mussten zwangseindecken bzw Stopps die geholt wurden .. und das ist dann ein Dominoeffekt (Shortsequenz)
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Griechenland erpresst Europaactivetrader19 hat geschrieben:Grichenland erpresst die EU und bleibt.
15.06.2012
Geld ja, Bedingungen nein. Das sind die Vorgaben aus Athen. Damit erpresst Griechenland den Rest Europas – wohl wissend, dass ein GREXIT das Finanzsystem in den Abgrund reißen kann. Die neue Realität in der Eurozone: Die Schuldner, nicht die Zahler stellen die Bedingungen.
von Michael Mross
Die Medien sind voll mit Griechenland. Ich kann es nicht mehr hören. Rein, raus, Milliarden, Versprechungen, Lug, Betrug. Wie konnte es nur so weit kommen?
Die Finanzwelt ist im Alarmzustand. Währungskommissar Rehn fliegt erst gar nicht zum G20 Gipfel, Merkel startet wohl verspätet – alles nur wegen Athen. Die Zentralbanken stehen angeblich bereit, die Märkte mit frischem Geld zu fluten, wenn Griechenland Amok läuft. Im Bankensystem droht Chaos. Das kleine Griechenland diktiert, die Welt zittert. Der Schwanz wedelt mit dem Hund. Das ist alles Wahnsinn. Aber es ist leider auch Euro-Realität.
Griechenland war der Anfang. Was dann kam war abzusehen. Billionenpakete die nichts nutzten für kaputte Banken, marode Staaten. Doch das ist noch längst nicht alles.
Griechenland wird ein Exempel statuieren. Die Forderung wird lauten: Geld ohne Gegenleistungen. Und das wird dem Club Med inklusive Frankreich gerade recht sein.
Damit wird alles auf den Kopf gestellt: Nicht der Zahler stellt die Bedingungen, sondern der bankrotte Bettler. Und damit gehen wir auch in eine neue Umlaufbahn im Euro-Wahnsinn: Deutschland steht jetzt schon allein da mit Fiskalpakt, Ruf nach Schuldendisziplin, etc.
Alles nur leere Worte. Alles, was die Südschiene will, ist unser Geld. Und wenn wir nicht zahlen, dann soll’s halt die EZB drucken. Das neue Motto lautet: Es soll alles so bleiben wie es ist – nur die Nordschiene soll ohne Murren blechen und nicht etwa irgendwelche Bedingungen stellen.
Griechenland wird diesbezüglich den Takt angeben. Portugal, Irland, Spanien, Italien, Frankreich werden folgen. Dagegen hilft nur eines: Deutschland raus aus dem Euro, jetzt! Aber wahrscheinlich ist es schon zu spät.
Ich halte nicht gerade sehr viel von Mross.
Leider muss man zugeben, dass er hiermit nicht Unrecht hat.
Genauso könnte es kommen, womit dann eine neue Qualität
im EURO-Theater eingeleitet würde.
Der unbedingte Wille, den EURO zu behalten und die Griechen
gleich mit, könnte diesen ungewollt in die Hand spielen .....
..... und Deutschland das Genick brechen.
Damit würde sich im negativen bewahrheiten, was die EURO-
Befürworter schon immer gesagt haben:
"Wir sitzen alle im gleichen Boot".
Gruß k-9
Leider muss man zugeben, dass er hiermit nicht Unrecht hat.
Genauso könnte es kommen, womit dann eine neue Qualität
im EURO-Theater eingeleitet würde.
Der unbedingte Wille, den EURO zu behalten und die Griechen
gleich mit, könnte diesen ungewollt in die Hand spielen .....
..... und Deutschland das Genick brechen.
Damit würde sich im negativen bewahrheiten, was die EURO-
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ja ich auch nicht 2008 wollte er den Dax bei 10.000 ++ sehen für die kommednen Monate .. doch dann zerlegte es den Dax undauch alle seine Positionen seit dem ist er dauerbär hat von der Rally 2009 nicht provitiert und werd vermutlich nicht mehr long rufen bevor dei Welt nicht in Schutt und Asche liegt.KILLminusNEUN hat geschrieben:Ich halte nicht gerade sehr viel von Mross.

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Ich revidiere meine Meinung....ich habe sie etwas voreilig ab-gegeben.
Die Griechen sind ja nicht dumm,sie wissen,das sie im Euro bleiben müssen.Die erste wahl war reiner Protest.Alle Wähler wissen worum es sich geht deshalb wird sich folgendes Szenario klar durchsetzen:
Es wird Szenario 1 geben:
Szenario 1: Sieg der Spar-Befürworter um ND und Pasok
Die konservative Neue Demokratie (ND) wird stärkste Kraft im Parlament und bildet mit der sozialistischen Pasok sowie anderen Befürwortern des Sparkurses eine Regierung.
"Das wäre eine positive Überraschung und würde dem Markt zumindest kurzfristig Auftrieb geben", sagt Anlagestratege Tobias Basse von der NordLB. "Allerdings ist auch hier die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Spar-Auflagen noch einmal nachverhandelt werden. Denn die Message aus dem Volk ist, dass man des Sparens überdrüssig ist." Ähnlich urteilt Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz. "Es zeichnet sich aber deutlich ab, dass EU, EZB und IWF einer ND/Pasok-Regierung wohl erheblich entgegen kommen würden."
Das dürfte die Börsen,erst einmal beflügeln!Das Rad wird nicht neu erfunden und die griechen bleiben in der Euro-Staatengemeinschaft!Ebenso wie die Spanier!
Und der Euro wird natürlich eine Gemeinschaftswährung bleiben!
Die Griechen sind ja nicht dumm,sie wissen,das sie im Euro bleiben müssen.Die erste wahl war reiner Protest.Alle Wähler wissen worum es sich geht deshalb wird sich folgendes Szenario klar durchsetzen:
Es wird Szenario 1 geben:
Szenario 1: Sieg der Spar-Befürworter um ND und Pasok
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Das dürfte die Börsen,erst einmal beflügeln!Das Rad wird nicht neu erfunden und die griechen bleiben in der Euro-Staatengemeinschaft!Ebenso wie die Spanier!
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Der Markt wird bald fesstellen, dass man dem Fass ohne Boden wieder angefaulte Bretter eingefügt hat - WEITER SO - lautet die Devise in G.
Das eine Mehrzahl der Griechen den Euro behalten will (vor allem Staatsdiener) kann ich nachvollziehen.
Die richtige Baustelle ist längts Spanien
Das eine Mehrzahl der Griechen den Euro behalten will (vor allem Staatsdiener) kann ich nachvollziehen.
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„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“
(Albert Einstein, 1879–1955)
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Bleib mal locker...eine baustelle nach der anderen wird zum richtigen abgegrast....Was will ich als Europäer mehr?Ich habe mir diesen Ausgang gewünscht weil er letztlich den Euro,zum Erfolg führen wird!Spanien Martin,da ist das Problem,das die Verschuldung der privat Haushalte zu hoch liegt,die Staatsverschuldung liegt in etwas gleich mit der BRD!Es ist einfacher,die Banken zu refinanzieren als gleich einen ganzen Staat!
- martinsgarten
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Wenn Du meinst !Harmonicdrive hat geschrieben:Bleib mal locker...eine baustelle nach der anderen wird zum richtigen abgegrast....Was will ich als Europäer mehr?Ich habe mir diesen Ausgang gewünscht weil er letztlich den Euro,zum Erfolg führen wird!Spanien Martin,da ist das Problem,das die Verschuldung der privat Haushalte zu hoch liegt,die Staatsverschuldung liegt in etwas gleich mit der BRD!Es ist einfacher,die Banken zu refinanzieren als gleich einen ganzen Staat!
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Griechenland
http://www.querschuesse.de/griechenland ... s-tunnels/
Spanien
Die märkte schauen doch in die Zukunft,
Verschuldung wie Deutschland+ 100 Mrd für Bankenrettung+ hohes Defizit=schnell einmal 100% Verschuldung.
Aktueller Zins 10Jähriger,7,11%!
http://www.querschuesse.de/griechenland ... s-tunnels/
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